IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Vergesellschaftungsdebatte

Weniger als ein Sechstel der Berliner sehen Vergesellschaftung als Priorität

Eine aktuelle Umfrage des VBKI zeigt: Nur 15,7 Prozent der Berlinerinnen und Berliner halten die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände für ein vorrangiges Ziel der Wohnungspolitik. Die Enteignungsdebatte wird von einem großen Teil der Befragten als schädlich für die Stadt angesehen.

Zu sehen sind zwei Mehrfamilienhäuser mit Baugerüst. Man sieht eine Wohnungsbaustelle.

Eine klare Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner spricht sich für Neubau statt Vergesellschaftung aus

Die Ablehnung der Vergesellschaftungspläne reicht weit über die Unternehmerschaft hinaus. In einer berlinweiten Umfrage sehen 44,8 Prozent die Debatte als Belastung für das Ansehen Berlins in Deutschland und im Ausland. Sollten die Pläne der Initiative umgesetzt werden, was mehrere Parteien im aktuellen Wahlkampf fordern, müsste aus öffentlichen Mitteln bis zu 36 Milliarden Euro für den Aufkauf des privaten Wohnungsbestands aufgewendet werden. Die Befragten sehen die Prioritäten bei öffentlichen Ausgaben anders: 22,4 Prozent sind für Vergesellschaftung und 43,3 Prozent sprechen sich dagegen für mehr Wohnungsneubau aus

„Die Ergebnisse zeigen, dass die Berlinerinnen und Berliner sehr genau zwischen einer wirksamen Wohnungspolitik und Symboldebatten unterscheiden“, kommentiert VBKI-Präsident Harald Christ.

BBU baut mehr Wohnungen – doch Vergesellschaftung könnte Neubau ausbremsen
Zu sehen ist der Rohbau eines Geschosshauses. Um das Gebäude herum ist ein Baugerüst angebracht, im Hintergrund steht ein großer gelber Baukran.
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Vergesellschaftung löst keine Wohnungsnot – sie gefährdet Berlins und Deutschlands Zukunftsfähigkeit
Zu sehen ist ein Mann im Anzug, welcher vor der Berliner Skyline steht und in die Kamera schaut.
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Familienunternehmer warnen vor Vergesellschaftung: „Alarmsignal für die Berliner Wirtschaft“
Zu sehen ist ein Wohnungsneubau. Hinter dem Haus stehen zwei Baukräne.
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Fabian Nestler

Befragt nach der wichtigsten wohnungspolitischen Maßnahme nennen 37,8 Prozent der Umfrageteilnehmer die gezielte Unterstützung von Haushalten mit geringem Einkommen, gut 31 Prozent setzen auf eine Ausweitung des Wohnungsangebots durch Neubau. Die Vergesellschaftung und Überführung von Wohnungen in staatliches Eigentum folgt mit nur 15,7 Prozent an dritter Stelle, knapp vor der Erleichterung des Erwerbs von Wohneigentum mit 15,3 Prozent.

Die Civey-Umfrage im Auftrag des VBKI basiert auf 1.500 Befragten ab 16 Jahren, die zwischen dem 24. August und 4. September 2026 befragt wurden. Die ausführlichen Umfrageergebnisse finden Sie hier.