Gebäudetyp E: Bundesregierung will einfacheres und günstigeres Bauen ermöglichen
Mehr bezahlbarer Wohnraum bei geringeren Baukosten: Mit dem neuen Gebäudetyp E will die Bundesregierung das Bauen vereinfachen. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf soll es ermöglichen, auf bestimmte Standards zu verzichten, ohne rechtliche Risiken für Bauherren und Planer zu schaffen.
„Ich finde, eine Stadt erkennt man auch daran, wie sie mit ihren Kindern umgeht. Die Bedeutung von Spielplätzen und öffentlichen Spielräumen wird meiner Meinung nach häufig unterschätzt“ sagt Florian Möller, Gründer und Geschäftsführer von SpielplatzBüro. Die Spielplatz- Situation in Berlin schätzt er im Vergleich zu anderen Großstädten als besser ein, aber für ihn ist sie noch nicht zufriedenstellend.
Berliner Wohnungsmarkt: Mehr Verkäufe trotz stagnierender Kaufpreise
Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Berlin bleiben stabil, gleichzeitig werden wieder mehr Wohnungen verkauft und die Mieten steigen deutlich an. Der IVD Berlin-Brandenburg sieht den Markt jedoch durch politische Unsicherheiten belastet.
Stadt-und-Land-Chef Ingo Malter zu Vergesellschaftung: „Ein Signal, sich zurückzuziehen“
Ingo Malter leitet eines der landeseigenen Berliner Wohnungsunternehmen. Im Interview meint er, dass viele Menschen sich nicht ausreichend mit den Konsequenzen der Vergesellschaftung auseinandersetzen. Für den Neubau wäre sie fatal.
Zukunftsort in Tegel: Wo steht Berlin bei der Urban Tech Republic
Es ist ruhiger geworden um die Urban Tech Republic. Wo steht Berlin bei der Entwicklung des neuen Standorts für Wirtschaft, Forschung und Wohnen? Wir fassen den aktuellen Stand zusammen.
Berliner Büromarkt: Fast 50 Prozent mehr Vermietungen 2026
Der Berliner Bürovermietungsmarkt hat in den ersten drei Quartalen deutlich mehr Fläche umgesetzt als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig ist auch der Leerstand angestiegen und erreicht 9,3 Prozent, gab das Beratungsunternehmen Savills bekannt.
Galeria beantragt zum vierten Mal Insolvenz in sechs Jahren
Die Warenhauskette Galeria steht erneut vor einem Insolvenzverfahren. Bundesweit sind 83 Filialen und rund 12.000 Beschäftigte betroffen. Auch vier Berliner Häuser stehen auf einer Liste von Standorten, deren Fortbestand geprüft wird.
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