IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Handel

Sonntagsöffnungen: DIHK unterstützt Forderung nach Lockerung
Symbolbild einer Immobilie, welche mehrere Einzelhändler beherbergt.
Liberalisierung gefordert

Sonntagsöffnungen: DIHK unterstützt Forderung nach Lockerung

Weitere Wirtschaftsvertreter unterstützen die Forderung nach einer Lockerung der Regeln für verkaufsoffene Sonntage. Zuletzt sprach sich DIHK-Präsident und Bauunternehmer Peter Adrian in einem Interview dafür aus.

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Sonntagsöffnung im Handel: Bevölkerung gespalten, zeigt eine aktuelle Umfrage
Zu sehen ist ein großes Einkaufszentrum von innen. Es ist handelt sich um die Mall of Berlin.
Einzelhandel

Sonntagsöffnung im Handel: Bevölkerung gespalten, zeigt eine aktuelle Umfrage

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ODE: Berliner Gründergeist aus der Flasche
Die ODE-Aperitif-Gründer posieren mit Flaschen.
BW Business Backstage

ODE: Berliner Gründergeist aus der Flasche

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Katrin Lohse
Zentrengipfel setzt Impuls für Business Improvement Districts in Berlin
Zu sehen ist ein Turm, Gebäude und eine Uhr. Es handelt sich um den Alexanderplatz in Berlin mit der Weltzeituhr und dem Fernsehturm.
Stadtentwicklung

Zentrengipfel setzt Impuls für Business Improvement Districts in Berlin

Wie bleiben Berlins Einkaufsstraßen und Stadtteilzentren auch künftig lebendig? Beim dritten Berliner Zentrengipfel 2026 diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Stadtentwicklung über Strategien gegen Leerstand und für attraktive Zentren. Im Mittelpunkt standen neue Kooperationsmodelle und die künftige Entwicklung von Business Improvement Districts (BIDs).

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John Marquart
Ein Schritt in die Zukunft: Wie Footprint Technologies den Online-Schuhkauf revolutioniert
Ein Teil des Teams von Footprint Technologies
Unternehmen

Ein Schritt in die Zukunft: Wie Footprint Technologies den Online-Schuhkauf revolutioniert

Retouren sind im E-Commerce-Bereich ein Dauerthema. Das Start-up Footprint Technologies hat für den Online-Schuhhandel eine innovative KI-Lösung entwickelt – und damit sogar das Interesse des Militärs geweckt.

Lesezeit: 3 Minuten
Julia Frese
Iran-Krieg: Vorsichtiges Aufatmen nach erster Einigung
Zu sehen ist ein Containerschiff, welches von oben im Meer fotografiert wurde.
Nahost-Konflikt

Iran-Krieg: Vorsichtiges Aufatmen nach erster Einigung

Erste erfolgreiche Verhandlungen im Nahost-Konflikt werden international als wichtiger Schritt hin zu einer Deeskalation bewertet. Für die Weltwirtschaft könnte dies ein Aufatmen bedeuten, sofern die in Aussicht gestellte Öffnung der Straße von Hormus tatsächlich langfristig umgesetzt wird und sich die Lage in der Region weiter stabilisiert.

Lesezeit: 1 Minute
wohndesign berlin: Einrichtungsstudio setzt auf stationären Handel statt Onlineverkauf
Blick in die Verkaufsräume von wohndesign berlin
Handel

wohndesign berlin: Einrichtungsstudio setzt auf stationären Handel statt Onlineverkauf

Seit 30 Jahren behauptet sich wohndesign berlin mit ausgewählten Designermöbeln und persönlicher Beratung. Doch reicht dieses Konzept aus, um in einem schnelllebigen Markt zu bestehen?

Lesezeit: 4 Minuten
Laurenzia Kiesche
CBAM verstehen: So vermeiden Unternehmen teure Fehler
Ein Mann kontrolliert ein Lager.
EU-Klimaschutzpolitik

CBAM verstehen: So vermeiden Unternehmen teure Fehler

Der CBAM verändert den Importprozess für Unternehmen in der EU grundlegend. Seit 2026 gelten neue Pflichten rund um CO₂-Reporting, Lieferantendaten und CBAM-Zertifikate. Wer jetzt seine Prozesse nicht rechtzeitig anpasst, riskiert Mehraufwand, zusätzliche Kosten und Compliance-Probleme. Die wichtigsten Tipps im Überblick.

Lesezeit: 4 Minuten
Judith Hyams
Berlins Außenwirtschaft wächst - Aber bis zu 18.500 Jobs durch handelspolitische Risiken gefährdet
Container Terminal mit Person in Uniform
Außenwirtschaft

Berlins Außenwirtschaft wächst - Aber bis zu 18.500 Jobs durch handelspolitische Risiken gefährdet

Trotz geopolitischer Spannungen erweist sich die Außenwirtschaft der Hauptstadt laut aktueller IHK-Analyse als robust – und wächst: Im Jahr 2025 stiegen Exporte und Importe. Doch die Unternehmen sehen die internationalen Handelshemmnisse auf Rekordniveau und das Risiko für einzelne Branchen steigt: Handelspolitische Schocks, insbesondere Strafzölle seitens der USA, können je nach Höhe der Zölle bis zu 18.500 Arbeitsplätze in Berlin gefährden.

Milena Fritzsche