IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Bau- und Immobilienwirtschaft

Galeria-Standorte in Berlin auf dem Prüfstand - wie steht es um die Warenhäuser in der Hauptstadt?
Außenansicht des ehemaligen Karstadt-Warenhauses in Berlin-Wedding
Einzelhandelsimmobilien

Galeria-Standorte in Berlin auf dem Prüfstand - wie steht es um die Warenhäuser in der Hauptstadt?

Erneut müssen Galeria-Filialen in Berlin um ihre Existenz fürchten. Bei vier Standorten will der Konzern mit den Vermietern über Mietkonditionen und Flächenanpassungen verhandeln, Schließungen sind möglich. Hier erfahren Sie, welche Warenhäuser es betrifft und wie es bei bereits geschlossenen Filialen weitergeht.

Lesezeit: 4 Minuten
Mateusz Hartwich
Kalle Neukölln: Food Hall vor Neustart
Visualisierung der Food Hall im Kalle
Immobilien

Kalle Neukölln: Food Hall vor Neustart

Lesezeit: 1 Minute
Vorgestellt: Anja Beecken, Architektin und Energieberaterin
Zu sehen ist eine Frau mit langen Haaren im Portraitfoto, sie lächelt in die Kamera.
Köpfe der Berliner Wirtschaft

Vorgestellt: Anja Beecken, Architektin und Energieberaterin

Lesezeit: 2 Minuten
Holger Lunau
Wohnraum statt Leerstand: Potenzial für bis zu 12.000 Wohnungen
Zu sehen ist die Fassade und eine Fenster eines Bürohauses. Unter dem Fenster hängt ein Schild mit der Aufschrift: "BÜRO/GESCHÄFTSFLÄCHE ZU MIETEN".
Wohnraum

Wohnraum statt Leerstand: Potenzial für bis zu 12.000 Wohnungen

Die Stiftung Zukunft Berlin sieht Potenzial bis zu 12.000 zusätzliche Wohnungen und fordert bessere Rahmenbedingungen für entsprechende Umnutzungen. Leerstehende Büroflächen könnten demnach einen spürbaren Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarkts leisten.

Lesezeit: 1 Minute
Randbebauung des Tempelhofer Feldes: IBB-Studie zu Wirtschaftlichkeit vorgestellt
Visualisierung einer möglichen Randbebauung des Tempelhofer Feldes mit Häusern und Bäumen
Stadtentwicklung

Randbebauung des Tempelhofer Feldes: IBB-Studie zu Wirtschaftlichkeit vorgestellt

Die Investitionsbank Berlin (IBB) hat im Auftrag des Senats den Plan für eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes geprüft. So könnten für acht Milliarden Euro etwa 21.000 neue Wohnungen entstehen, ohne öffentliche Zuschüsse. Die Berlinerinnen und Berliner haben sich zuletzt in einer Umfrage klar für eine maßvolle Randbebauung ausgesprochen.

Lesezeit: 1 Minute
50.000 neue Wohnungen dank Ausbau und Aufstockung möglich
Zu sehen ist der Rohbau eines Geschosshauses. Um das Gebäude herum ist ein Baugerüst angebracht, im Hintergrund steht ein großer gelber Baukran.
Wohnungsbau

50.000 neue Wohnungen dank Ausbau und Aufstockung möglich

Eine Studie im Auftrag des Bezirksamtes Mitte sieht Potenzial für 4,23 Millionen Quadratmeter Wohnfläche allein in diesem Bezirk, umgerechnet 50.000 neue Wohnungen. Erreicht würde das allein durch Aufstockung und Ausbau bestehender Gebäude. Ob das umsetzbar ist bleibt offen.

Lesezeit: 1 Minute
Keine Denkverbote bei Baupotenzialen für mehr Wohnungen
Der Architekt Prof. Hans Kollhoff spricht zur Randbebauung des Tempelhofer Feldes
Wohnungsbau-Symposium der IHK Berlin

Keine Denkverbote bei Baupotenzialen für mehr Wohnungen

Wer blockiert das Bauen in Berlin? Das hat die IHK Berlin heute beim Wohnungsbau-Symposium mit Expertinnen und Experten aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden gefragt und die größten Hürden sowie Lösungen diskutiert.

Lesezeit: 1 Minute
Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen gestartet
Von unten ist ein Rohbau eines sich im Bau befindenden Wohnhauses zu sehen, welches sich über mehrere Etagen erstreckt. Unmittelbar vor dem Haus steht ein großer roter Baukran. Auf der Hälfte der Höhe des Gebäudes befindet sich ein blaues Netz um das Gebäude gespannt, welches herunterfallende Baumaterialien abfangen kann.
Bundesbauministerium fördert

Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen gestartet

Bis zu 300 Millionen Euro stellt der Bund im laufenden Jahr bereit, um leerstehende Gewerbebauten zu Wohnungen umzuwidmen. Branchenexperten sehen darin einen richtigen Impuls, aber keinen Gamechanger.

Lesezeit: 1 Minute
Wohnungsbau statt Enteignung: Bund will Vergesellschaftung auf Landesebene ausschließen
Zu sehen ist der Rohbau eines Geschosshauses. Um das Gebäude herum ist ein Baugerüst angebracht, im Hintergrund steht ein großer gelber Baukran.
Wirtschaftspolitik

Wohnungsbau statt Enteignung: Bund will Vergesellschaftung auf Landesebene ausschließen

Die Bundesregierung will Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene künftig per Bundesgesetz ausschließen. Das haben die Partner im gestrigen Koalitionsausschuss beschlossen. Die Bestrebungen zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen in Berlin würden damit rechtlich unmöglich sein. Die Wirtschaft begrüßt das klare Signal aus dem Bund.

Lesezeit: 1 Minute