Berlin startet vollständig digitale Bauleitplanung
Berlin geht mit der Einführung einer neuen Software einen wichtigen Schritt hin zur digitalen Bauleitplanung. Erstmals können Bebauungsplanverfahren verwaltungsintern durchgängig digital und ohne Medienbrüche bearbeitet werden. Ob dadurch Planungs- und Genehmigungsprozesse tatsächlich spürbar schneller werden, dürfte sich mit dem flächendeckenden Einsatz in den Bezirken ab 2027 zeigen.
Wegweiser im Aktendschungel: Wie das KI-Tool Haystack Verwaltung und Verteidigung entlastet
Ob Förderrichtlinie oder Pflegeantrag: Behörden ersticken in Regelwerken. KI kann helfen – aber nur, wenn jede Antwort nachprüfbar bleibt. Wie das funktioniert, zeigt das Berliner Unternehmen deepset mit seinem Tool Haystack.
Kartenzahlung: Das Ende von „Cash only“ für Berliner Unternehmen
Mehr Flexibilität beim Bezahlen: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat eine Pflicht zur Bereitstellung digitaler Zahlmethoden angekündigt. Was das vor allem für Berliner Kleinbetriebe bedeutet – und was der Berliner Payment-Anbieter SumUp empfiehlt. Chancen und Herausforderungen.
Bitkom fordert mehr Tempo bei der Digitalisierung von Kommunen
Städte und Gemeinden sollen ihre digitale Infrastruktur schneller und dauerhaft ausbauen können. Dafür fordern Bitkom und kommunale Verbände verlässliche Finanzierung, gemeinsame Standards und bessere Rahmenbedingungen.
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für Buchhaltung und Steuerberatung. Doch längst nicht alles lässt sich automatisieren. Wo KI heute schon hilft – und wie das Start-up Limetax daraus ein Geschäftsmodell formte.
Startup Monitor 2026: 8 wichtige Zahlen für Berlin
Rekord bei Unicorns, Milliarden für KI und Defense – und Berlin mittendrin: Der Deutsche Startup Monitor 2026 zeigt, wohin sich die Gründerszene bewegt. Acht Zahlen zeigen, was das für Deutschlands Start-up-Hauptstadt bedeutet.
Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet mit KI-Agenten
KI-Agenten sind in deutschen Unternehmen längst mehr als ein Zukunftsthema: 49 Prozent der Beschäftigten nutzen sie bereits im Berufsalltag. Gleichzeitig wächst mit ihrer Verbreitung die Unsicherheit darüber, wie sich die eigene Arbeit verändern wird.
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