IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Bauprojekte

Quartier Fountain: Ein neues Stück Stadt für Gesundbrunnen
Architektonische Zeichnung des Quartiers Fountain.
Stadtentwicklung

Quartier Fountain: Ein neues Stück Stadt für Gesundbrunnen

Wo heute Gleise und wenig genutzte Flächen den Stadtraum prägen, soll in Gesundbrunnen ein neues Quartier entstehen. Fountain verspricht Wohnungen, Büros, Hotel, Handel und neue öffentliche Räume – und könnte damit auch für Unternehmen im Kiez neue Chancen schaffen.

Lesezeit: 4 Minuten
Aaron Baumgart
Neue Pläne für Food Campus Berlin
Symbolbild mit unterschiedlichen Lebesnsmitteln
Branchen

Neue Pläne für Food Campus Berlin

Lesezeit: 1 Minuten
Berlin als Event-Metropole: Was die Hauptstadt zum Top-Standort für Veranstaltungen macht
Panoramabild mit Funkturm, Messe Berlin und dem ICC.
Veranstaltungswirtschaft

Berlin als Event-Metropole: Was die Hauptstadt zum Top-Standort für Veranstaltungen macht

Lesezeit: 5 Minuten
Laurenzia Kiesche
Hotelneubauten in Berlin – gehen dem Gastgewerbe die Gäste aus?
Das ehemalige Hotel Tiergarten beim Umbau
Tourismus in Berlin

Hotelneubauten in Berlin – gehen dem Gastgewerbe die Gäste aus?

Erstmals seit der Corona-Pandemie war 2025 die Zahl der Touristen in Berlin rückläufig. Dennoch bleibt die Branche ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Stadt, auch in der Stadtentwicklung. Mehr als 80 neue Hotels und Hostels sind aktuell in der Planung oder im Bau. Wo sollen dafür die zusätzlichen Übernachtungsgäste kommen – oder wird der Kuchen einfach neu verteilt?

Lesezeit: 4 Minuten
Mateusz Hartwich
Baustart für Neubauprojekt „Holzmarkt 51“
Auf dem Bild ist der Entwurf eines Neubauprojekts mit heller Fassade zu sehen.
Stadtentwicklung

Baustart für Neubauprojekt „Holzmarkt 51“

Bis 2030 errichten die Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH und die Berliner Bäder-Betriebe auf dem Grundstück der alten Schwimmhalle an der Holzmarktstraße 51 ein Stadtquartier mit vielfältigen Angeboten und rund 375 Wohnungen.

Lesezeit: 1 Minute
Neue Wohn- und Gewerbeflächen im geplanten Stadtquartier „Moaville“
Zu sehen ist eine Großstadt von oben - es handelt sich um Berlin.
Wohnungsbau & Stadtentwicklung

Neue Wohn- und Gewerbeflächen im geplanten Stadtquartier „Moaville“

Am Neuen Ufer in Moabit wird ein Quartier entstehen. Knapp die Hälfte der 80.000 m² Bruttogrundfläche ist für Gewerbe vorgesehen.

Lesezeit: 1 Minute
26-stündige Sperrung am Autobahndreieck Funkturm
Symbolbild für eine Autobahn mit Geschwindigkeitsbegrenzung.
Verkehr & Infrastruktur

26-stündige Sperrung am Autobahndreieck Funkturm

Wegen Bauarbeiten wird die Halenseestraße Ost am Autobahndreieck Funkturm von Samstag, 22. August, 20 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, in Fahrtrichtung Messedamm voll gesperrt.

Lesezeit: 1 Minute
Bürohochhaus Port One in Moabit wächst in die Höhe
Baufortschritt des Projekts Port One mit Baucontainern und Kränen
Gewerbeimmobilirn

Bürohochhaus Port One in Moabit wächst in die Höhe

Ein weiteres Bauprojekt verbindet die Europacity mit dem Gewerbegebiet in Berlin-Moabit: Port One. Der Münchner Immobilienentwickler Optima-Aegidius-Firmengruppe will bis Herbst 2027 einen Neubau mit 32.200 Quadratmetern Bruttogeschossfläche auf den Markt bringen.

Lesezeit: 1 Minute
Randbebauung des Tempelhofer Feldes: IBB-Studie zu Wirtschaftlichkeit vorgestellt
Visualisierung einer möglichen Randbebauung des Tempelhofer Feldes mit Häusern und Bäumen
Stadtentwicklung

Randbebauung des Tempelhofer Feldes: IBB-Studie zu Wirtschaftlichkeit vorgestellt

Die Investitionsbank Berlin (IBB) hat im Auftrag des Senats den Plan für eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes geprüft. So könnten für acht Milliarden Euro etwa 21.000 neue Wohnungen entstehen, ohne öffentliche Zuschüsse. Die Berlinerinnen und Berliner haben sich zuletzt in einer Umfrage klar für eine maßvolle Randbebauung ausgesprochen.

Lesezeit: 1 Minute