Technologie

Kritische PHP-Sicherheitslücke: Was können Berliner Unternehmen tun?
Zu sehen ist ein Laptop und eine Hand über der Tastatur. Hologramartig schwebt die Benachrichtigung "System Hacked" - also System gehackt über der Tastatur.
Cybersicherheit

Kritische PHP-Sicherheitslücke: Was können Berliner Unternehmen tun?

Eine kritische Sicherheitslücke in der weit verbreiteten Programmiersprache PHP sorgt weltweit für Alarm. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor akuter Gefahr, während automatisierte Angriffe bereits verwundbare Systeme erreichen. Was Berliner Unternehmen jetzt tun können und an wen sie sich wenden können, erfahren Sie hier.

Lesezeit: 1 Minute
Alexandra Knauer mit Bundesverdienstkreuz geehrt
Zu sehen ist ein Frau mit mittellangen Haaren und Brille, die das Bundesverdienstkreuz trägt. in ihrem Arm eine ältere Frau. Beide schauen freundlich in die Kamera.
Engagierte Familienunternehmerin

Alexandra Knauer mit Bundesverdienstkreuz geehrt

Lesezeit: 1 Minute
Fahrengold: Mit Luxus-Garagen von Marzahn in die Welt
Nikita Fahrenholz und Philipp Engelmann stehen in einer hellen Werkstatt.
BW Business Backstage

Fahrengold: Mit Luxus-Garagen von Marzahn in die Welt

Lesezeit: 4 Minuten
Aaron Baumgart
Ecosia setzt auf Open Source für mehr digitale Unabhängigkeit
Zu sehen ist ein Ausschnitt eines Laptopbildschirms. Zu erkennen ist ein offenes Fenster der Suchmaschine Ecosia. Man schaut durch das Glas einer Lupe.
KI und Digitale Souveränität

Ecosia setzt auf Open Source für mehr digitale Unabhängigkeit

Die Berliner Suchmaschine Ecosia stellt ihre KI-Technologie neu auf. Damit greift das Unternehmen einen Trend auf, der auch für viele Berliner Unternehmen an Bedeutung gewinnt: Open Source als Weg zu mehr digitaler Unabhängigkeit.

Lesezeit: 1 Minute
Start-up Restate erhält 20 Millionen Dollar für KI-Infrastruktur
Zu sehen sind zwei Hände. Eine hält einen kleinen blauen Sack mit einer Dollarnote darauf. Die andere hält einen Computerchip mit der Aufrschrift "AI". Es handelt sich um ein Symbolbild zur Investition in KI.
Künstliche Intelligenz aus Berlin

Start-up Restate erhält 20 Millionen Dollar für KI-Infrastruktur

Restate hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen Dollar eingesammelt. Mit dem Kapital will das Startup seine Infrastruktur für KI-Agenten weiterentwickeln und weiter in den US-Markt expandieren.

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Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet mit KI-Agenten
Man sieht zwei Hände, die etwas auf einer Tastatur eingeben.
KI im Berufsalltag

Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet mit KI-Agenten

KI-Agenten sind in deutschen Unternehmen längst mehr als ein Zukunftsthema: 49 Prozent der Beschäftigten nutzen sie bereits im Berufsalltag. Gleichzeitig wächst mit ihrer Verbreitung die Unsicherheit darüber, wie sich die eigene Arbeit verändern wird.

Lesezeit: 1 Minute
Vorgestellt: Kevin Kreker, Kreker Consulting
Zu sehen ist ein junger Mann auf einem Hocker, es ist  Kevin Kreker
Köpfe der Berliner Wirtschaft

Vorgestellt: Kevin Kreker, Kreker Consulting

Kevin Kreker hat schon während seines Studiums in Paderborn erste Erfahrungen als Unternehmer gesammelt. Sie kommen ihm bei seiner vor eineinhalb Jahren in Berlin gegründeten Kreker Consulting zugute.

Lesezeit: 2 Minuten
Sabine Hölper
Sebastian Zirfas: „Im Bereich Prävention kann Berlin internationaler Vorreiter werden“
Porträt von Sebastian Zirfas
Nachgefragt: Das Kurzinterview

Sebastian Zirfas: „Im Bereich Prävention kann Berlin internationaler Vorreiter werden“

Spitzenforschung, renommierte Kliniken und eine lebendige Gründerszene: Berlin bringt vieles mit, um international führender Gesundheitsstandort zu sein. Sebastian Zirfas von Pfizer erklärt im Kurzinterview, was der Stadt noch fehlt.

Dauer: 2 Minuten
Aaron Baumgart
AI Act der Europäischen Union: 7 To-Dos für Unternehmen
Farbige Illustration zum AI-Act der EU.
Neue KI-Richtlinien

AI Act der Europäischen Union: 7 To-Dos für Unternehmen

Chatbot im Kundenservice, KI-Bild im Marketing, Datenanalyse im Büro: Künstliche Intelligenz ist in Berliner Unternehmen längst Alltag. Mit dem AI Act greifen nun vermehrt Transparenzpflichten, die auch vermeintlich harmlose Anwendungen betreffen können.

Lesezeit: 3 Minuten
Holger Lunau