Kritische PHP-Sicherheitslücke: Was können Berliner Unternehmen tun?
Eine kritische Sicherheitslücke in der weit verbreiteten Programmiersprache PHP sorgt weltweit für Alarm. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor akuter Gefahr, während automatisierte Angriffe bereits verwundbare Systeme erreichen. Was Berliner Unternehmen jetzt tun können und an wen sie sich wenden können, erfahren Sie hier.
Ecosia setzt auf Open Source für mehr digitale Unabhängigkeit
Die Berliner Suchmaschine Ecosia stellt ihre KI-Technologie neu auf. Damit greift das Unternehmen einen Trend auf, der auch für viele Berliner Unternehmen an Bedeutung gewinnt: Open Source als Weg zu mehr digitaler Unabhängigkeit.
Start-up Restate erhält 20 Millionen Dollar für KI-Infrastruktur
Restate hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen Dollar eingesammelt. Mit dem Kapital will das Startup seine Infrastruktur für KI-Agenten weiterentwickeln und weiter in den US-Markt expandieren.
Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet mit KI-Agenten
KI-Agenten sind in deutschen Unternehmen längst mehr als ein Zukunftsthema: 49 Prozent der Beschäftigten nutzen sie bereits im Berufsalltag. Gleichzeitig wächst mit ihrer Verbreitung die Unsicherheit darüber, wie sich die eigene Arbeit verändern wird.
Kevin Kreker hat schon während seines Studiums in Paderborn erste Erfahrungen als Unternehmer gesammelt. Sie kommen ihm bei seiner vor eineinhalb Jahren in Berlin gegründeten Kreker Consulting zugute.
Sebastian Zirfas: „Im Bereich Prävention kann Berlin internationaler Vorreiter werden“
Spitzenforschung, renommierte Kliniken und eine lebendige Gründerszene: Berlin bringt vieles mit, um international führender Gesundheitsstandort zu sein. Sebastian Zirfas von Pfizer erklärt im Kurzinterview, was der Stadt noch fehlt.
AI Act der Europäischen Union: 7 To-Dos für Unternehmen
Chatbot im Kundenservice, KI-Bild im Marketing, Datenanalyse im Büro: Künstliche Intelligenz ist in Berliner Unternehmen längst Alltag. Mit dem AI Act greifen nun vermehrt Transparenzpflichten, die auch vermeintlich harmlose Anwendungen betreffen können.
Lesezeit: 3 Minuten
Holger Lunau
Wir schätzen Ihre Privatsphäre
Wir verwenden funktionale Cookies, damit die Website richtig läuft, analytische Cookies um Ihr Verhalten zu messen und Marketing-Cookies für die Personalisierung von Anzeigen und Inhalten. Wir sammeln Daten darüber, wie Sie unsere Website nutzen, um die Nutzung unserer Website anzupassen oder zu personalisieren. Die durch Marketing-Cookies gesammelten Daten werden auch an Dritte weitergegeben. Wenn Sie auf „Alles akzeptieren“ klicken, stimmen Sie dem zu. Möchten Sie weitere Informationen? Lesen Sie unsere „Datenschutzerklärung“.