Künstliche Intelligenz aus Berlin

Start-up Restate erhält 20 Millionen Dollar für KI-Infrastruktur

Restate hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen Dollar eingesammelt. Mit dem Kapital will das Startup seine Infrastruktur für KI-Agenten weiterentwickeln und weiter in den US-Markt expandieren.

Zu sehen sind zwei Hände. Eine hält einen kleinen blauen Sack mit einer Dollarnote darauf. Die andere hält einen Computerchip mit der Aufrschrift "AI". Es handelt sich um ein Symbolbild zur Investition in KI.

KI-Agenten eröffnen neue Geschäftsfelder und schaffen Bedarf an entsprechender Infrastruktur.

Das Berliner KI-Start-up Restate entwickelt Software, die KI-Agenten und andere Anwendungen auch bei Unterbrechungen zuverlässig weiterarbeiten lässt. Dafür speichert die Plattform den bisherigen Fortschritt und kann Prozesse nach einem Ausfall an der richtigen Stelle fortsetzen. Das soll insbesondere bei komplexen KI-Agenten wichtig sein, die über längere Zeit mit verschiedenen Modellen, Schnittstellen und Tools arbeiten.

Die Finanzierungsrunde wurde vom europäischen Investor Singular angeführt, beteiligt sind außerdem Redpoint Ventures und Capital One Ventures. Damit steigt die Gesamtfinanzierung von Restate auf 27 Millionen Dollar. Das Unternehmen wurde von Entwicklern hinter dem Open-Source-Framework Apache Flink gegründet und plant neben der Produktentwicklung einen neuen Standort in San Francisco.

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