Köpfe der Berliner Wirtschaft

Vorgestellt: Kevin Kreker, Kreker Consulting

Kevin Kreker hat schon während seines Studiums in Paderborn erste Erfahrungen als Unternehmer gesammelt. Sie kommen ihm bei seiner vor eineinhalb Jahren in Berlin gegründeten Kreker Consulting zugute.

Von: Sabine Hölper
Auf dem Bild ist ein Mann mit Brille zu sehen, der vor einem blauen Hintergrund steht.

Kevin Kreker unterstützt mit seiner Consultingfirma Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung.

Was macht Ihr Unternehmen, die Kreker Consulting?

Wir sind ein vollumfänglicher Digitalisierungspartner für Handwerksbetriebe. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, dass Firmen lokale Sichtbarkeit über Google generieren. Wir fahren aber auch Recruiting-Kampagnen zur Mitarbeitergewinnung und optimieren interne Prozesse. Ich habe Kreker Consulting vor eineinhalb Jahren gegründet, beschäftige fünf Mitarbeiter. Wir befinden uns auf Wachstumskurs. Dass es so gut läuft, hat sicher auch damit zu tun, dass ich zwei Beteiligungen an Handwerksbetrieben habe und somit das Handwerk wirklich verstehe.

Vorgestellt: Dr. Stefan Drauschke, NextHealth, GÖK Consulting und ViVental
Mehrere Menschen sitzen eng nebeneinander auf einer roten Couch. Im Hintergrund ist ein buntes Bild zusehen, sowie ein Fenster ins Grüne.
Köpfe der Berliner Wirtschaft Vorgestellt: Dr. Stefan Drauschke, NextHealth, GÖK Consulting und ViVental
Lesezeit: 3 Minuten
Sabine Hölper

Warum sind Sie Unternehmer geworden?

Schon in der Schulzeit habe ich angefangen, T-Shirts zu gestalten und zu verkaufen. Mir hat es einfach Spaß gemacht, etwas Eigenes zu schaffen. Während meines Studiums der Wirtschaftswissenschaften habe ich Social-Media-Marketing gemacht, später Websites für kleine und mittelständische Unternehmen. Daraus ist nach und nach mein heutiges Geschäft gewachsen. Seit 2018 mache ich das vollumfänglich, bin später nach Berlin gezogen und habe die Kreker Consulting GmbH gegründet. 

 

Was macht Ihnen besonderes viel Spaß?

Ich mag die permanente Herausforderung, immer dazuzulernen und selbst zu wachsen – was nötig ist, wenn man ein Unternehmen aufbaut. Außerdem sind meine Tage abwechslungsreich.

Was ist manchmal aufreibend?

Die viele Zeit, die man für Bürokratisches wie die Buchhaltung benötigt, würde ich lieber in die Betreuung und Weiterbildung meiner Mitarbeiter stecken. In den Verwaltungen wäre mehr Digitalisierung angebracht. 

 

Haben Sie einen Wunsch an die Politik?

Sie sollte mehr Anreize schaffen, in die Selbstständigkeit zu gehen, anstatt Hürden aufzubauen. Es gibt so viele junge Menschen mit Träumen und Visionen, aber sie werden ausgebremst. Zusammenfassend würde ich sagen: Mehr Tempo, weniger Bürokratie.