IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Start-ups

Ein Stück vom Unternehmen: Start-ups setzen auf Mitarbeiterbeteiligungen

Mitarbeiterbeteiligungen werden für Start-ups zu einem beliebten Instrument im Wettbewerb um Fachkräfte. Laut einer aktuellen Bitkom-Erhebung beteiligt inzwischen gut jedes dritte Start-up (36 Prozent) seine Beschäftigten am Unternehmenserfolg, weitere 41 Prozent können sich dies künftig vorstellen.

Zu sehen sind zwei Personen, die sich in die Hände schlagen. Vor Ihnen ist ein Aktienkurs zu sehen.

Virtuelle Anteile sind ein zunehmend verbreitetes Modell, mit dem Start-ups ihre Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg beteiligen.

Gerade junge Unternehmen können häufig nicht mit den Gehältern etablierter Firmen konkurrieren und setzen deshalb auf virtuelle Anteile als Alternative. Dabei erhalten Beschäftigte bei einem späteren Verkauf des Unternehmens oder anderen Erfolgsszenarien eine finanzielle Beteiligung, ohne selbst Gesellschafter mit Stimmrechten zu werden. 84 Prozent der Start-ups mit Mitarbeiterbeteiligung nutzen laut Bitkom dieses Modell.

Die Beteiligung ist jedoch unterschiedlich weit verbreitet: Während 27 Prozent der Start-ups die gesamte Belegschaft einbeziehen, beschränkt sie sich bei anderen auf ausgewählte Mitarbeitende, das Gründungsteam oder das Management. Für den Berliner Start-up-Standort, der bundesweit zu den führenden Ökosystemen zählt, sind solche Modelle ein wichtiger Faktor, um Talente zu gewinnen und langfristig zu binden.

Ein Stück Unternehmen
Nur 17 %
der Start-ups
schließen Mitarbeiterbeteiligungen generell aus.
Volker Hofmann: „Ohne Risiken einzugehen wird es mit dem Gründen schwer“
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Aaron Baumgart
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