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Regenmodule: Wie Rhea Rennert Regenwasser für Berlin nutzbar macht

Im Idealfall ist eine Stadt wie ein Schwamm. Sie saugt Niederschlag auf und kann ihn dann gezielt abgeben, wenn Wasser benötigt wird. Mit ihrer Regenwasserbank möchte Rhea Rennert dieses Prinzip in Berlin vereinfachen. Die Stadtökologin hat gemeinsam mit der Möbeldesignerin Kitty Lambooij das Start-up Regenmodule gegründet.

Die Module lassen sich an praktisch jedes Regenrohr anschließen und speichern darüber Regenwasser – mit einem eingebauten Schlauch können benachbarte Pflanzen auch gleich gegossen werden. Die Idee hat den beiden Gründerinnen den Gewinn des Wettbewerbs der Regenwasseragentur und des IHK-Wettbewerbs „100m Zukunft“ eingebracht.

Zur vollständigen Unternehmensvorstellung:

Sitzbank trifft Wasserspeicher: Das Start-up Regenmodule will Städte nachhaltiger machen
Die Gründerinnen des Start-ups Regenmodule lächeln freundlich in die Kamera.
Nachhaltiges Stadtmöbel Sitzbank trifft Wasserspeicher: Das Start-up Regenmodule will Städte nachhaltiger machen
Lesezeit: 4 Minuten
Ulrike Schattenmann

Rhea Rennert verbindet Stadtökologie und Stadtgestaltung

Die Idee für die Regenwasserbank stammt von Rhea Rennert. Als angehende Stadtökologin bringt sie nach Angaben von Regenmodule insbesondere Wissen zu urbaner Nachhaltigkeit und Ecohydrology in das Unternehmen ein. Gemeinsam mit Kitty Lambooij gründete sie Regenmodule im Sommer 2023. Heute ist Rennert Geschäftsführerin der Berliner Regenmodule UG.