Köpfe der Berliner Wirtschaft

Vorgestellt: Christiane Herzhauser, Herzhauser PR GmbH

Christiane Herzhauser hat sich mit über 40 entschieden, ein Unternehmen zu gründen. Zwölf Jahre später ist die Inhaberin der Kommunikationsberatung Herzhauser PR noch immer jeden Tag begeistert, dass sie ihre Kunden nach eigenen Standards und Ansprüchen beraten kann.

Von: Sabine Hölper

Frau Herzhauser, stellen Sie bitte Ihr Unternehmen vor.

Herzhauser PR ist eine inhabergeführte Kommunikationsberatung. Mein Fokus liegt auf der gezielten Positionierung von Unternehmen, Marken und Führungspersönlichkeiten, der Entwicklung nachhaltiger Kommunikationsstrategien und der souveränen Steuerung von Krisensituationen.

 

Was ist der USP von Herzhauser PR?

Durch meine langjährige Erfahrung in mehreren internationalen Unternehmen weiß ich, was Kunden brauchen, um nachhaltig sichtbar zu werden und Vertrauen aufzubauen. Für mich beginnt das damit, aufmerksam zuzuhören und den tatsächlichen Bedarf zu verstehen. Gleichzeitig bringe ich ein feines Gespür für Menschen und Stimmungen mit. Am Ende zählt für mich vor allem eines: Ergebnisse zu liefern, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen.

Warum haben Sie sich nach vielen Jahren als Angestellte vor zwölf Jahren für die Selbstständigkeit entschieden?

Ich wollte wieder die Kontrolle über meinen Terminkalender erlangen. Das ist ein Spruch, der für mich stimmt und den ich so interpretiere: Ich wollte unabhängig arbeiten, eigene Ideen umsetzen und meine Kunden langfristig nach meinen eigenen Standards beraten.

Ist das so eingetroffen und hat es nach zwölf Jahren immer noch Gültigkeit?

Zweimal ja. Ich bin jeden Tag aufs Neue begeistert, mit Kunden daran zu arbeiten, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Oft sind sie sich gar nicht bewusst, wo ihre Besonderheit liegt. Ich berge die Schätze gemeinsam mit ihnen – und bringe sie an die Öffentlichkeit.#

 

Gibt es auch etwas, das Ihnen missfällt? Könnte hier von Seiten der Politik Abhilfe geschaffen werden?

Ich habe nach Corona lange geeignete Fachkräfte gesucht. Das war zwischenzeitlich ein Problem. Aber da kann die Politik wenig machen. Was sie tun könnte: die extremen Ausmaße der Regulierung herunterfahren. Die Berichtspflichten sind überbordend. 

Bürokratieabbau würde Berliner Wirtschaft Milliardenpotenzial bringen
IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner
Wirtschaftspolitik Bürokratieabbau würde Berliner Wirtschaft Milliardenpotenzial bringen
Lesezeit: 1 Minute
Vorgestellt: Mareen Eichinger, macheete - Agentur für Marken- und Kommunikationsberatung
Eine blonde Frau mit orangfarbenem Kleid und dunkler Jacke lehnt in einer Tür.
Köpfe der Berliner Wirtschaft Vorgestellt: Mareen Eichinger, macheete - Agentur für Marken- und Kommunikationsberatung
Lesezeit: 2 Minuten
Holger Lunau