IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Wirtschaftspolitik

Bürokratieabbau würde Berliner Wirtschaft Milliardenpotenzial bringen

Dass die Bürokratie wertvolle Ressourcen verschluckt, ist keine neue Erkenntnis. Auch die ersten Ergebnisse einer von der IHK Berlin beauftragten Studie zeigen: Eine Halbierung des Aufwands für bürokratische Pflichten könnte berlinweit mehr als eine Milliarde Euro zusätzliche Wertschöpfung und rund 3.000 Arbeitsplätze ermöglichen.

IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner

Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin: Bürokratieabbau kann Zeit für Investitionen, Innovationen und Wachstum freisetzen.

Für einen typischen Berliner Mittelständler mit 20 Beschäftigten könnten durch weniger Bürokratie rechnerisch rund 35 zusätzliche Arbeitstage im Jahr frei werden. Das entspricht etwa sieben Arbeitswochen, die bislang für Formulare, Nachweise und Verwaltungsverfahren aufgewendet werden. Die ersten Ergebnisse der Studie „Strategie für eine starke Wirtschaftsmetropole“, die die IHK Berlin beim Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e. V. in Auftrag gegeben hat, zeigen damit einen konkreten wirtschaftlichen Effekt effizienterer Verwaltungsverfahren.

Auf die gesamte Berliner Wirtschaft übertragen, ergibt sich laut den Berechnungen ein Potenzial von mehr als einer Milliarde Euro zusätzlicher Wertschöpfung und rund 3.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Weniger Bürokratie könnte zudem Investitionen beschleunigen, Gründungen und Genehmigungen erleichtern sowie Produktivität und Standortattraktivität erhöhen. „Wenn wir diesen Aufwand halbieren, setzen wir enorme Kräfte frei – für Investitionen, für Innovationen, für Wachstum“, so Schreiner. Die vollständige Studie mit insgesamt acht wirtschaftspolitischen Modellen soll am 2. September im Rahmen des IHK-Zukunftsforums vorgestellt werden.

Zukunftsforum 2026 - Weltmetropole Berlin

Wie sieht die Zukunft Berlins aus? Beim Zukunftsforum 2026 werden Perspektiven zu zentralen Herausforderungen gebündelt und Impulse für die Wirtschaftspolitik der kommenden Legislatur gesetzt.

Dafür treffen sich bei der IHK Berlin Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft, um über die Zukunft des Standorts zu diskutieren.

Das Wichtigste im Überblick:

  • am 2. September im Ludwig Erhardt Haus der IHK Berlin
  • die Teilnahme ist kostenfrei
  • Detaillierte Informationen sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier