7 x 3 – Das Ultra-Kurz-Interview

Robin Enderlein: Wie aus einer Würstchenbude ein Cateringunternehmen wurde

Robin Enderlein ist Gründer und Geschäftsführer von Mister Roster. Sein Weg in die Gastronomie begann 2020 eher ungeplant: Der gelernte Einzelhandelskaufmann übernahm in Berlin-Biesdorf eine Thüringer Würstchenbude. Seine familiären Wurzeln liegen im thüringischen Apolda – und genau diese Verbindung wurde zur Geschäftsidee.

Heute bietet Mister Roster Catering für Firmenfeiern, Baustellen, private Veranstaltungen und Großevents mit mehr als 1.000 Gästen an. Nach Angaben Enderleins beschäftigt das Unternehmen inzwischen rund 40 Mitarbeitende.

Mister Roster wächst vom Imbiss zum Cateringunternehmen

Im Mittelpunkt stehen weiterhin Thüringer Spezialitäten. Bratwürste, Fleisch und weitere Produkte bezieht Mister Roster nach eigenen Angaben vor allem von kleineren Traditionsbetrieben. Gleichzeitig hat Enderlein das Angebot um vegetarische und vegane Alternativen sowie unterschiedliche Cateringformate erweitert.

Damit entwickelte sich aus dem ursprünglichen Imbiss Schritt für Schritt ein breiter aufgestelltes Gastronomieunternehmen für Berlin und die Region.

Schloss Biesdorf erweitert das Geschäft

Inzwischen ist Mister Roster auch gastronomisch im Schloss Biesdorf aktiv. Enderlein kündigte selbst an, das Schloss als Gastronomie- und Eventstandort zu betreiben und dort unter anderem Firmenveranstaltungen und Feiern auszurichten. Damit erweitert Mister Roster sein Geschäftsmodell vom mobilen Catering um eine feste Eventlocation.

Für Enderlein ist das ein weiterer Wachstumsschritt eines Unternehmens, das seinen Ursprung in einer kleinen Biesdorfer Würstchenbude hatte.