IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Köpfe der Berliner Wirtschaft

Vorgestellt: Christian Liepack, Medienbüro am Reichstag

Christian Liepack ist seit 2018 zweiter Geschäftsführer des Medienbüro am Reichstag. Sein Spezialgebiet in der Fachagentur für die Logistikbranche ist die Krisenkommunikation. Damit kennt er sich bestens aus.

Von: Sabine Hölper
Porträt von Christian Liepack, Geschäftsführer des Medienbüro am Reichstag. Er blickt in die Kamera.

Christian Liepack ist Geschäftsführer des Medienbüro am Reichstag. In der Berliner PR-Agentur verantwortet er unter anderem den Bereich Krisenkommunikation.

Ein Unternehmen braucht einen Namen. Als Felix Zimmermann 2002 sein Medienbüro im Haus der Bundespressekonferenz gründete, schaute er aus dem Fenster – und sah den Reichstag. Somit war die Firmierung klar: Das „Medienbüro am Reichstag“ nahm seine Arbeit auf. Die Fachagentur für die Logistikbranche bietet die gesamte Bandbreite von PR-Maßnahmen an, von Storytelling über Unternehmenskommunikation und Strategische Beratung bis hin zu Krisenkommunikation. Für letztere ist vor allem Christian Liepack zuständig. Er ist seit 2018 als Geschäftsführer an Bord

Zuvor war er Pilot, dann ein Jahrzehnt lang Unternehmenssprecher der Fluggesellschaft Air Berlin. Diese wurde 2017 abgewickelt, Ende Dezember war Liepacks letzter Arbeitstag, am 1. Januar 2018 trat er in das Medienbüro am Reichstag ein. „Normalerweise geht man von einer Agentur in ein Unternehmen. Ich habe den umgekehrten Weg gewählt“, sagt er. Auch, weil er vom ersten Tag an die Position als Geschäftsführer und Prokurist in einer renommierten Agentur bekleiden konnte: „Das ist eine besondere Aufgabenstellung, ich habe einen enormen Gestaltungsspielraum, gleichzeitig ist der Job sehr abwechslungsreich – und ich kann meine Erfahrungen in der Krisenkommunikation einbringen“, sagt der 51-Jährige. Krise kannte er ja zuletzt von Air Berlin.

Diese zusätzliche Expertise neben der klassischen PR-Arbeit, „die Mischung“, so Liepack, ist eines der Herausstellungsmerkmale der eher kleinen Agentur mit knapp 25 Mitarbeitern. Was die Kunden außerdem sagen: „Wir haben das Gefühl, wirklich ernst genommen zu werden.“

Das würde Liepack gerne über die Regierung sagen: „Wir wünschen uns eine Regierung, die Krisenkommunikation nicht als kurzfristige Reaktion versteht, sondern als kontinuierlichen Prozess aus Transparenz, Konsistenz, Dialog und nachvollziehbarer Entscheidungsvermittlung. Vertrauen entsteht nicht durch perfekte Botschaften, sondern durch verlässliche, ehrliche und verständliche Kommunikation.“