Zu sehen ist die Frage "WTF is IHK", darauf die Antwort: Offizieller Partner der Berliner Wirtschaft.

WTF is IHK?

Informelles Heldenkollektiv?
Interessengemeinschaft hervorragender Kaufleute?
Oder doch: Industrie- und Handelskammer Berlin?

Mit der neuen Imagekampagne zeigt die IHK Berlin, wofür sie steht:
Sie ist der offizielle Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Berlins Unternehmen sind so vielfältig wie unsere Stadt selbst: vom Späti an der Ecke bis zum internationalen Konzern, vom Startup bis zum traditionsreichen Mittelstand, von der Gründerin bis zum Ausbilder.

Für sie alle ist die IHK da. Sie berät, vernetzt, stärkt, qualifiziert und gibt der Berliner Wirtschaft eine Stimme.

Denn Berlin braucht Unternehmen, die anpacken.
Und Unternehmen brauchen Partner, die zuhören, unterstützen und sichtbar machen, was sie leisten.

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Wirtschaftspolitik

Volksbegehren „Berlin autofrei“ und „Berlin werbefrei“ gescheitert

Die Berliner Wirtschaft kann aufatmen: Die Volksbegehren „Berlin autofrei“ und „Berlin werbefrei“ sind gescheitert. Beide Initiativen konnten nicht genügend gültige Unterschriften sammeln, um die nächste Stufe der Verfahren zu erreichen.

Zu sehen ist eine vielbefahrene Hauptstraße in einer Großstadt. Im Hintergrund ist die Siegessäule in Berlin zu erkennen.

Die Volksbegehren „Berlin autofrei“ und „Berlin werbefrei“ sind gescheitert.

Die Initiativen „Berlin autofrei“ und „Berlin werbefrei“ haben die erforderliche Zahl gültiger Unterstützungsunterschriften verfehlt. Damit sind beide Volksbegehren gescheitert. „Berlin autofrei“ wollte den privaten Autoverkehr innerhalb des S-Bahn-Rings drastisch einschränken, „Berlin werbefrei“ große Teile der Außenwerbung im öffentlichen Raum verbieten.

Aus Sicht der Berliner Wirtschaft wären beide Vorhaben mit erheblichen Auswirkungen auf Mobilität, Handel und wirtschaftliche Freiheit verbunden gewesen. IHK-Präsident Sebastian Stietzel warnte zuletzt davor, die Entwicklung Berlins zunehmend über Verbote und Einschränkungen zu steuern. Auch IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner hatte die Volksbegehren kritisch eingeordnet. Statt neuer Regulierungen brauche Berlin verlässliche Rahmenbedingungen, leistungsfähige Infrastruktur, weniger Bürokratie und eine Zukunftsagenda mit Fokus auf Innovation, Wachstum und Investitionen.