IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Liberalisierung gefordert

Sonntagsöffnungen: DIHK unterstützt Forderung nach Lockerung

Weitere Wirtschaftsvertreter unterstützen die Forderung nach einer Lockerung der Regeln für verkaufsoffene Sonntage. Zuletzt sprach sich DIHK-Präsident und Bauunternehmer Peter Adrian in einem Interview dafür aus.

Symbolbild einer Immobilie, welche mehrere Einzelhändler beherbergt.

Der stationäre Handel wie Shopping-Center befürwortet mehrheitlich mehr verkaufsoffene Sonntage

Anlass für die neuerliche Diskussion ist der Vorstoß der Regierungskoalition auf Bundesebene, die mehr Sonntagsöffnungen für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken zulassen möchte. Die Regelungen werden auf Ebene der Bundesländer festgelegt, wobei sich die Gesetze teils stark unterscheiden. In Berlin sind bis zu acht Sonntagsöffnungen pro Jahr erlaubt, weitere zwei Termine können individuell beantragt werden. Einige verkaufsoffene Sonntage wurden allerdings aufgrund von Verdi-Klagen wieder gekippt. 

Für DIHK-Präsident Adrian sind die aktuellen Regelungen ein „Relikt der Vergangenheit“, sagte er der Funke-Mediengruppe im Interview. Weitere Sonntagsöffnungen seien nötig, um den stationären Handel gegenüber dem Onlineshopping zu stärken und um die Innenstädte zu beleben.

Die Bevölkerung ist in dieser Frage gespalten, wie eine YouGov-Umfrage zuletzt zeigte.