IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Stadtentwicklung

Zentrengipfel setzt Impuls für Business Improvement Districts in Berlin

Wie bleiben Berlins Einkaufsstraßen und Stadtteilzentren auch künftig lebendig? Beim dritten Berliner Zentrengipfel 2026 diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Stadtentwicklung über Strategien gegen Leerstand und für attraktive Zentren. Im Mittelpunkt standen neue Kooperationsmodelle und die künftige Entwicklung von Business Improvement Districts (BIDs).

John Marquart
Zu sehen ist ein Turm, Gebäude und eine Uhr. Es handelt sich um den Alexanderplatz in Berlin mit der Weltzeituhr und dem Fernsehturm.

Der Berliner Zentrengipfel widmete sich der Zukunft von Einkaufsstraßen und Stadtteilzentren

Veränderte Nutzungsanforderungen und Handelsstrukturen stellen Zentren vor Herausforderungen. Beim dritten Zentrengipfel wurde deshalb über neue Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung diskutiert. Immobilien- und Standortgemeinschaften, die sogenannten BIDs, sind ein Instrument dazu. Mehrere Initiativen in Innenstadtlagen haben sich bereits auf den Weg gemacht, Anträge zur Einrichtung solcher Eigentümerzusammenschlüsse zu stellen und damit die viel diskutierten Zentren Berlins nachhaltig zu stärken. Die IHK Berlin unterstützt dabei mit dem BID-Koordinator als Anlaufstelle  und vermittelt zwischen den zentralen Akteuren, um den Prozess so effizient wie möglich zu gestalten.

Was sind Busines Improvement Districts (BIDs)?

  • Freiwilliger Zusammenschluss: Grundstückseigentümer entwickeln ein Quartier kollektiv weiter.
  • Gemeinsame Finanzierung: Zusätzliche Maßnahmen werden über Beiträge der Beteiligten finanziert.
  • Konkrete Projekte: Dazu gehören u. A.: Begrünung, Veranstaltungen oder Standortmarketing.
  • Ziel: Attraktivere Geschäftsstraßen und Stadtteilzentren sowie bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen, Handel und Besucher.

Weitere Schwerpunkte des Zentrengipfels waren unter anderem das Wettbewerbsprogramm „Mittendrin Berlin!“, das seit 20 Jahren herausragende Projekte zur Stadt-Belebung fördert, sowie die IFH-Studie „Vitale Innenstädte“. Für die Studie werden Besucher in jedem Berliner Bezirk zu Ihren Vorstellungen befragt - Was wünschen sie sich? Was braucht es nicht? Die Ergebnisse sollen Anfang 2027 vorgestellt werden.

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