IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Flächennutzung

Umwidmung des Gewerbegebiets Tanklager Lankwitz beschlossen

Die Wohnungsbau-Kommission des Berliner Senats empfiehlt, eine Gewerbefläche im Süden der Stadt teils umzuwidmen. Ein Kompromiss mit dem Bezirk und einem privaten Projektentwickler sieht eine Neuaufteilung des Areals in 60 Prozent für Wohnungsbau und 40 Prozent für Gewerbe vor.

Zu sehen ist eine Gewerbehof, dessen Häuser aus rotem Backstein bestehen. Es handelt sich um den Gewerbehof Amperium am Humboldthain in Berlin mitte.

Traditionelle Gewerbehöfe - wie hier im Gesundbrunnen - waren in der Vergangenheit auch von Verdrängung betroffen

Die Fraktionen von CDU und SPD haben sich bei ihrer Koalitionsklausur darauf verständigt, Industrieflächen für den Wohnungsbau zu umzuwidmen. Berliner Unternehmen sehen das Vorhaben kritisch, da in vielen Branchen das Flächenangebot zu klein ist und die Gefahr besteht, dass Entwicklungspotentiale der lokalen Wirtschaft wortwörtlich verbaut werden.

Der private Eigentümer des ehemaligen Tanklagers Lankwitz, die KF Unternehmensgruppe, hat zusammen mit dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf einen Plan entwickelt, wonach klassisches Gewerbe in der zukünftigen Nutzung nicht mehr vorgesehen ist. Der Entwickler hat nach Medienberichten eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach für die landeseigene Degewo bis zu 1.500 Wohnungen, davon 30 Prozent gefördert, entstehen sollen. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft hat bisher auf den geltenden Flächennutzungsplan und die Nutzung als Gewerbefläche verwiesen. 

Nun hat die Senatskommission der Umwidmung grünes Licht gegeben. Wie der genaue Bebauungsplan aussieht und wie viele neue Wohnungen tatsächlich entstehen werden, wird ein städtebaulicher Wettbewerb entscheiden.