IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Insolvenzen

Unternehmensinsolvenzen bleiben auf hohem Niveau

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland bleibt hoch: Im Juli wurden 1.689 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften registriert. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet das einen Anstieg um sieben Prozent.

Zu sehen ist ein Duden-Eintrag zum Begriff "Insolvenz". Das Wort Insolvenz ist mit pinken Textmarker hervorgehoben.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen bleibt bundesweit auf hohem Niveau.

Im Vergleich zum Juni ging die Zahl der Insolvenzen zwar leicht um ein Prozent zurück, gegenüber Juli 2025 stieg sie jedoch um sieben Prozent. Auch in Berlin liegen die Insolvenzzahlen weiterhin auf einem hohen Niveau. Besonders deutlich wird die angespannte Lage im Vergleich zu den Jahren vor der Corona-Pandemie: Gegenüber dem durchschnittlichen Juli der Jahre 2016 bis 2019 liegt die Zahl der Insolvenzen aktuell um 75 Prozent höher. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) spricht daher von einem „außergewöhnlich hohen Niveau“.

Ein Hauptfaktor ist nach Einschätzung des IWH die lange wirtschaftliche Krise, welche die finanziellen Reserven vieler kleinerer Unternehmen aufgebraucht hat. Besonders viele Insolvenzen gab es im Juli bei unternehmensnahen Dienstleistungen sowie Finanz- und Versicherungsdienstleistern. Auch die Frühindikatoren des IWH deuten auf eine weiterhin angespannte Entwicklung hin.

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