Berlin denkt weiter

"Berlin denkt weiter": Berliner Wirtschaft startet Kampagne

Wie kann Berlin auch künftig lebenswert, wirtschaftlich stark und sozial ausgewogen bleiben? Mit der Kampagne „Berlin denkt weiter“ machen Berliner Wirtschaftsorganisationen auf die Bedeutung von Investitionen und einer starken Wirtschaft für die Zukunft der Hauptstadt aufmerksam.

Zu sehen ist eine Frau mit blonden Haaren und einer schwarzen Jacke, die neutral in die Kamera schaut

Die Kampagne „Berlin denkt weiter“ wirbt für Investitionen, wirtschaftliche Stärke und eine zukunftsfähige Hauptstadt.

VBKI, IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin und UVB haben die gemeinsame Initiative gestartet, die von inzwischen 20 weiteren Organisationen und Verbänden unterstützt wird. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Wohnungsbau, Infrastruktur, Innovation und wirtschaftliche Entwicklung. Die Kampagne soll bis in den September hinein auf Plakaten, digitalen Screens sowie in Online- und Printmedien sichtbar sein.

IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner
„Eine funktionierende und wachsende Wirtschaft ist das Fundament für eine funktionierende und wachsende Stadt.“
Manja Schreiner Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin

„Die Berliner Wirtschaft trägt Verantwortung für 1,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Sie zahlt jährlich mehr als drei Milliarden Euro allein an Gewerbesteuer und mehr als eine Milliarde Euro Körperschaftsteuer. Hinzu kommen Milliarden an Lohn-, Einkommen- und Umsatzsteuern“, sagt Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin. „Eine funktionierende und wachsende Wirtschaft ist das Fundament für eine funktionierende und wachsende Stadt. Darauf wollen wir aufmerksam machen.“

Hier finden Sie alle Informationen zur Kampagne “Berlin denkt weiter”.