IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Abgeordnetenhauswahl

Nach der Wahl: Wirtschaft braucht Investitionssicherheit und unternehmerische Freiheit

Nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin plädiert IHK-Präsident Sebastian Stietzel für zügige Koalitionsverhandlungen. Stabile Verhältnisse seien zentral für die Unternehmen der Hauptstadt.

Zu sehen ist ein Mann in blauem Anzug mit Brille und Glatze. Er sitzt vorgebeugt auf einer Bank, im Hintergrund das Brandenburger Tor. Es handelt sich um Sebastian Stietzel.

Die Berliner Wirtschaft blickt schon auf die Koalitionsverhandlungen

Nach den vorläufigen Ergebnissen der Auszählung entfielen auf Die Linke 25,7 Prozent, auf die CDU 18,8 Prozent, auf die AfD 16,3 Prozent, auf Bündnis 90/ Die Grünen 14,3 Prozent und auf die SPD 12,1 Prozent. Keine weitere Partei hat es demnach ins Abgeordnetenhaus geschafft. Eine Dreierkoalition von Linkspartei, Grünen und SPD gilt als die wahrscheinlichste Variante für die Regierungsbildung.

Im Vorfeld der Wahl stand insbesondere die Forderung nach einer Vergesellschaftung von großen Wohnungsunternehmen, die im Mittelpunkt der Kampagne der Linkspartei stand, als zentrales wirtschaftspolitisches Thema. Schon im Wahlkampf zeichnete sich dabei Diskussionsbedarf bei den potentiellen Koalitionären ab, vor allem Steffen Krach, Spitzenkandidat der SPD, lehnte diese Forderung ausdrücklich ab. 

Darauf bezog sich auch IHK-Präsident Stietzel in seinem Kommentar nach der Wahl: “Egal, welche Wahlversprechen am Ende umgesetzt werden sollen, die Voraussetzung dafür ist eine starke und wachsende Wirtschaft”.