IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

7 x 3 – Das Ultra-Kurz-Interview

Jonas Schorr: Wie Urban Impact Innovationen schneller in Städte bringen will

Jonas Schorr ist Gründer und CEO von Urban Impact. Die Berliner Innovationsagentur arbeitet an der Schnittstelle von Städten, Start-ups, Unternehmen und Investoren. Ziel ist es, Technologien und neue Geschäftsmodelle für nachhaltigere Städte schneller in die praktische Anwendung zu bringen.

Bevor Schorr Urban Impact gründete, arbeitete er nach Angaben des Unternehmens rund zehn Jahre an internationalen Projekten zur nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa und Asien. Heute verantwortet er bei Urban Impact unter anderem Kundenbeziehungen, strategische Partnerschaften, den Aufbau von Ökosystemen und Investmentaktivitäten.

Im Ultra-Kurz-Interview bringt Schorr die Herausforderung auf den Punkt: Veränderungen in Städten gehen aus seiner Sicht trotz zahlreicher Innovationen noch immer zu langsam. Entscheidend sei deshalb, schnell wachsende Innovatoren mit etablierten Akteuren zusammenzubringen.

Urban Impact bringt Start-ups, Städte und Unternehmen zusammen

Urban Impact ist aus der Idee entstanden, die Lücke zwischen den Anforderungen des öffentlichen Sektors und der Innovationswirtschaft zu schließen. Heute versteht sich das Unternehmen als strategischer Vermittler und entwickelt Projekte rund um Urban Tech, Climate Tech und nachhaltige Stadtentwicklung. Das Netzwerk reicht nach eigenen Angaben inzwischen in mehr als 1.000 europäische Städte.

Die Projekte reichen von Markteintrittsunterstützung für Start-ups bis zu Innovations- und Klimastrategien für Städte und Unternehmen. Dazu gehören beispielsweise Projekte zu Wassersicherheit, Energie, nachhaltigen Quartieren oder der Zusammenarbeit von etablierten Unternehmen mit jungen Technologieanbietern.

Perspektivisch will Urban Impact noch einen Schritt weitergehen: Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben am Aufbau eines Urban Impact Fund, der Kapital gezielt mit Lösungen für urbane Herausforderungen verbinden soll.

Berlin Future Hub bringt Berliner Innovationen ins Ausland

Ein wichtiges Projekt von Urban Impact ist der Berlin Future Hub. Die Plattform unterstützt Berliner Start-ups und mittelständische Unternehmen aus Bereichen wie Urban Tech, Climate Tech, Smart City und digitaler Infrastruktur dabei, internationale Märkte zu erschließen. Dazu gehören Delegationsreisen, Matchmaking und Kontakte zu internationalen Partnern.

2026 richtet sich der Blick unter anderem in die USA: Für November ist eine Delegationsreise nach New York angekündigt. Weitere Programme führen 2027 nach Polen und Großbritannien. Ziel ist es, Berliner Unternehmen mit potenziellen Kunden, Partnern und Innovationsnetzwerken in anderen Märkten zusammenzubringen.