IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Köpfe der Berliner Wirtschaft

Vorgestellt: Thorsten Wichmann, Individuelle EDV Lösungen

„Thorsten Wichmann - Individuelle EDV-Lösungen“ gibt es seit August 1993. Der Dipl.Ingenieur für Informationstechnik hat sein Büro in Berlin-Wartenberg und gilt als erfahrener Dienstleister für einen reibungslosen Einsatz der Datenverarbeitung. Mit uns spricht er über seine anhaltende Begeisterung, auch in der Microsoft-Welt unterwegs zu sein, und wie Gesetzesänderungen im Steuerrecht seinen Arbeitsalltag belasten.

Ulrike Menn
Auf dem Bild sieht man einen älteren Mann, der ein weißes Hemd trägt. Er sitzt vor einem Computer.

Einzelunternehmer Thorsten Wichmann entwickelt seit 1993 individuelle Softwarelösungen für die unterschiedlichsten Kunden.

Wie beschreiben Sie Ihr Business? 

Ich bin freiberuflicher Einzelunternehmer. Meine Frau unterstützt mich in der Buchhaltung und der Organisation des Büros. Am Anfang eines jeden Projektes steht die Analyse und Beratung des Kunden. Dann erstelle ich individuelle Softwarelösungen mit Microsoft Access für Kalkulation- und Verwaltungsanwendungen, die gezielt auf die Bedürfnisse meiner Kunden maßgeschneidert sind. Denn wie wir alle wissen, ist Standard-Software nicht immer die erste Wahl für jede Aufgabenstellung. Ebenso erstelle ich Vorlagen für Word, Excel und PowerPoint, damit Unternehmen standardisierte Dokumente schnell erstellen können. Dabei können Daten aus Datensammlungen wie in Access, Word oder SQL-Server verwendet werden. Meine Kunden kommen unter anderem aus dem Handwerk, dem Maschinenbau und Großhandel. Ein ganz besonders prominenter Kunde war der Deutsche Bundestag. Da habe ich das Programm zur Erstellung ihrer täglichen Plenarprotokolle entwickelt. 

Warum sind Sie Unternehmer geworden?

Ich habe bereits im Studiengang „Informationstechnik“ an der TU Dresden mit Programmierungen begonnen und meine Diplomarbeit über „Softwaresystem für ein Farbgrafikdisplay“ geschrieben. Nach ersten Berufserfahrungen, die ich in fünf Unternehmen sammeln konnte, habe ich mich 1993 selbständig gemacht. Ein Unternehmensberater hat mich dabei in den ersten Jahren unterstützt. Ein Schritt, den ich nie bereut habe. 

 

Was macht besonders Spaß und was nervt Sie? 

Ich gehe jeden Tag mit großer Leidenschaft und Freude ans Werk. Und ja, mich begeistert auch die Microsoft-Welt nach wie vor. Was mich hingegen nervt, sind die jährlichen Gesetzesänderungen, besonders im Steuerrecht. Da bin ich den Online-Schulungen der IHK Berlin sehr dankbar, die mir die wichtigsten Änderungen ohne großen Zeitaufwand vermitteln. Das hilft enorm. 

Wenn Sie sich etwas von der Politik wünschen dürften. Was wäre das?

Was ich mir sehr wünsche, wäre eine Verminderung der ständigen allgemeinen und steuerlichen Gesetzesänderungen, welche ohne deren Berücksichtigung oft in eine Abmahnfalle führen. Meine fachlich unnützen Anpassungsarbeiten diesbezüglich liegen bei schätzungsweise fünf Prozent meiner Arbeitszeit. Und ich habe Ausgaben für entsprechende Fachleute, die ich mir gerne ersparen würde.