IHK-Kongress „Weltmetropole Berlin“

Berlin braucht ein Jahrzehnt der Beschleunigung bei Mobilität und Stadtentwicklung

Berlin braucht mehr Tempo bei Mobilität, Wohnen und Stadtentwicklung. Das wurde beim Kongress „Weltmetropole Berlin – Internationale Perspektiven für Stadtentwicklung und Mobilität“ deutlich. Internationale Best Practices zeigen, welche Lösungen funktionieren. Die wichtigsten Impulse und Ideen im Überblick.

IHK-Vizepräsident Robert Rückel hält eine Rede vor Publikum im Großen Saal des Ludwig Erhardt Hauses

Politiker, Wirtschaftsvertreter und zahlreiche Speaker tauschten sich auf dem internationalen Kongress aus.

Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie international renommierte Experten kamen zusammen, um zentrale Fragen zu Verkehr, Wohnen und Stadtentwicklung zu diskutieren. IHK-Präsident Sebastian Stietzel betonte die Notwendigkeit eines klaren Zukunftsplans für Berlin und sprach sich für ein „Jahrzehnt der Beschleunigung“ aus, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Stadt nachhaltig zu stärken.

Der Kongress zeigte anhand zahlreicher Best-Practice-Beispiele, wie Berlin sein Potenzial als Weltmetropole besser ausschöpfen kann.

Abgeordnetenhauswahlen 2026 - Forderungen der Wirtschaft

Was Berlin braucht, um weiter wachsen und lebendig bleiben zu können

  • Zentren im Wandel – Kooperation als Schlüssel
  • Gewerbe- und Industrieflächen sichern und entwickeln – für Wachstum und Resilienz
  • Wohnungsbau beschleunigen, Hürden abbauen
  • Investitionen schützen
  • Messe- und Tourismusstandort stärken und Großveranstaltungen ermöglichen

Detaillierte Informationen zu den Forderungen finden Sie hier

Fotos: IHK Berlin/Konstantin Gastmann