IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Unternehmen

Vorgestellt: Robert Rückel, Deutsches Spionagemuseum und Deutschlandmuseum

Robert Rückel ist Geschäftsführer des Deutschen Spionagemuseums und des Deutschlandmuseum in Berlin. Zugleich ist er Vizepräsident der IHK Berlin und Vorsitzender des DIHK-Tourismus-Ausschusses.

Von: Holger Lunau
Zu sehen ist ein mittelalter Mann, der feundlich in die Kamera schaut. Es handelt sich um den Vizepräsidenten der IHK Berlin Robert Rückel.

Robert Rückel, Geschäftsführer des Deutschen Spionagemuseums und des Deutschlandmuseums

Herr Rückel, was ist Ihr Business?

Ich bin Geschäftsführer des Deutschen Spionagemuseums und des Deutschlandmuseums, die seit  2016 bzw. 2023 bestehen. Während das Deutsche Spionagemuseum in seiner interaktiven Ausstellung die Geschichte der Hauptstadt der Spione erlebbar macht, unternehmen Besucher im Deutschlandmuseum eine immersive Zeitreise durch 2.000 Jahre deutsche Geschichte. In beiden privaten Museen gibt es insgesamt 60 Mitarbeiter. 

Zu sehen ist ein dunkelhaariger Mann mit Weißem Hemd und dunklem Anzug.

Robert Rückel im Museum.

Bürokratie ärgert mich

Warum sind Sie Unternehmer geworden?

Ich möchte für meinen Erfolg und Misserfolg selbst verantwortlich sein. Als Unternehmer kann ich Entscheidungen frei treffen und mich den Konsequenzen meiner eigenen Entscheidungen stellen. 

Was gibt Ihnen besonders positive Energie?

Ich habe das große Glück, dass ich meine Kunden beim Konsum meiner Dienstleistung beobachten kann. Ich liebe es, durch die Ausstellung zu streifen und die Freude in den Augen der Besucher zu sehen. 

Und was nervt Sie?

Bürokratie ärgert mich: Unzählige Prüf- und Berichtspflichten, die wertvolle Zeit kosten, die ich lieber in die Optimierung des Besuchererlebnisses stecken möchte. 

Und gibt es einen Wunsch?

Die Einnahmen aus der City Tax in Berlin müssen zu 100 % wieder zurück in den Tourismus fließen. Da wären zum Beispiel die internationale Anbindung Berlins, Müllbeseitigung, Digitalisierung und Tourismuswerbung zu nennen.