Das Konzept der Weltmetropole

Berliner Senat beschließt Konzept zur Olympia-Bewerbung BERLIN+

Der Berliner Senat hat einstimmig das Konzept BERLIN+ für die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele beschlossen. Die Landesregierung sieht darin einen wichtigen Impuls für Investitionen in Infrastruktur und Stadtentwicklung sowie für die internationale Sichtbarkeit Berlins. Vorgestellt wurden auch aufsehenerregende Visualisierungen.

Visualisierung des Host-City-Konzepts: Eine temporäre Verbindung am Brandenburger Tor zeigt, wie Olympische und Paralympische Spiele in den Berliner Stadtraum integriert werden könnten.

Visualisierung des Host-City-Konzepts: Eine temporäre Verbindung am Brandenburger Tor zeigt, wie Olympische und Paralympische Spiele in den Berliner Stadtraum integriert werden könnten.

Zentraler Ansatz des Konzepts ist die Nutzung vorhandener Infrastruktur: Rund 97 Prozent der Wettkämpfe sollen in bestehenden Sportstätten stattfinden, die vor allem für den langfristigen Gebrauch saniert werden, sodass alle Berlinerinnen und Berliner davon profitieren. Ergänzt wird dies durch ein Host-City-Konzept, das die Spiele in den Stadtraum integriert und Impulse für Verkehr, Stadtentwicklung und öffentliche Räume setzt. 

Neben den Olympischen und Paralympischen Spielen ist zudem eine verbindende Kulturolympiade geplant.

Stadt statt Stadion: Berlin setzt bei den Spielen auf seine historischen Orte und öffentlichen Räume.

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