Berliner Softwareunternehmen

PSI Software geht an US-Investor

Das Berliner Softwareunternehmen PSI Software SE wird vom US-Investor Warburg Pincus übernommen. Der Kaufpreis liegt deutlich über dem letzten Börsenwert – PSI wird im Zuge der Transaktion von der Börse genommen. Der Energiekonzern Eon bleibt weiterhin als Anteilseigner beteiligt.

Fabian Nestler
Deal: US-Investor kauft Berliner Softwareunternehmen

Warburg Pincus setzte sich in einem internationalen Bieterwettstreit um die Übernahme des Berliner Anbieters durch. PSI entwickelt Softwarelösungen für die Energie- und Produktionswirtschaft und beschäftigt weltweit rund 2.000 Mitarbeitende. Vorstandschef Robert Klaffus sieht in der Übernahme eine strategische Chance, das Unternehmen global zu positionieren – mit Fokus auf Europa, die USA und Asien. Der neue Eigentümer kündigte zusätzliche Investitionen in den Ausbau des Geschäfts an.