WTF is IHK?

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Resilienz

Stromnetz Berlin investiert Millionen in Sicherheit

Nach den folgenschweren Stromausfällen im letzten Herbst sowie zum Jahresbeginn verstärkt Stromnetz Berlin den Schutz kritischer Infrastruktur. Ein zweistelliger Millionenbetrag fließt in Sicherheitsmaßnahmen.

Zu sehen ist eine Hausfassade mit mehreren Fenstern. Daran angebracht ist das Logo von Stromnetz Berlin.

Nach den schwerwiegenden Sabotagefällen baut Stromnetz Berlin den Schutz seiner Anlagen deutlich aus.

Nach den jüngsten Stromausfällen im September 2025 und Januar 2026 investiert Stromnetz Berlin einen zweistelligen Millionenbetrag in die Sicherheit seiner Anlagen. Mehr als 200 Kameras, 130 Wachschutzkräfte und rund 20 Kilometer verstärkte Zaunanlagen sollen das Netz besser schützen. Hintergrund sind mutmaßliche Brandanschläge, die zuletzt Zehntausende Haushalte und zahlreiche Gewerbebetriebe betroffen hatten.

Neben zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen treibt das Unternehmen auch den Ausbau der Infrastruktur voran. Für 2026 sind Investitionen von insgesamt 597 Millionen Euro geplant, in den kommenden fünf Jahren mehr als 3,6 Milliarden Euro. Ziel ist unter anderem eine Verdopplung der Netzkapazitäten, um steigende Anforderungen durch Digitalisierung, Energiewende und neue Gewerbeansiedlungen zu bewältigen.

Aus Sicht der Berliner Wirtschaft ist eine sichere Stromversorgung eine zentrale Standortfrage und Voraussetzung für funktionierende Unternehmen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Investitionen in Redundanzen, Netzhärtung und zusätzliche Einspeisemöglichkeiten sowie professionelles Krisenmanagement mit klaren Zuständigkeiten und regelmäßigen Übungen, in das die Berliner Wirtschaft fest eingebunden sein muss, sind notwendig.