Gastronomie
Burgermeister Berlin-Kreuzberg: Vom Kult-Imbiss zur internationalen Burgerkette
Vor 19 Jahren fing Burgermeister in Berlin-Kreuzberg klein an, in einem denkmalgeschützten Toilettenhäuschen. Jetzt steht die internationale Expansion der Burger-Kette an. Insgesamt sollen in diesem Jahr 25 neue Standorte eröffnet werden.
- Burgermeister startet 2006 im ehemaligen Toilettenhäuschen am Schlesischen Tor und wird zur Kreuzberg-Ikone.
- Heute betreibt die Kette 19 Standorte, setzt 67 Mio. Euro um und beschäftigt rund 700 Mitarbeitende.
- In Tempelhof produziert Burgermeister Buns, Pattys und Saucen selbst, ausgelegt auf bis zu 100 Filialen.
- 2025 sollen 25 neue Standorte in Deutschland und Europa entstehen; langfristig ist der Schritt in die USA geplant.
- Herausforderung der Expansion: den ursprünglichen Kreuzberg-Spirit trotz Wachstum weltweit zu bewahren.