Das Gesetz würde jedes Unternehmen zusätzlich belasten ohne die eigentlichen Probleme auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen. Statt mehr Ausbildung drohen mehr Bürokratie, Klagen und Unsicherheit.
Ja zur Ausbildung. Nein zur Abgabe! Starkes Statement der Berliner Wirtschaft
Die Berliner Wirtschaft wehrt sich vehement gegen die verfassungsrechtlich höchst umstrittene, aber dennoch vom Senat geplante Ausbildungsplatzabgabe. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Hauptstadt nehmen persönlich Stellung zum Vorhaben: Mit der Abgabe entsteht kein einziger Ausbildungsplatz, dafür aber ein Bürokratie-Monster, das Unternehmen nur zusätzliche Belastungen bringt.
EXPO als Chance für Berlins Industrie und ein Schub für nachhaltige Mobilität
Berlin hat im Rahmen der Zukunftsdekade von 2034 bis 2044 mit einer möglichen Expo 2035 und weiteren Fixpunkten das Zeug, weltweit zu zeigen, wie urbane Transformation gelingt. Für den Fahrzeughersteller Stadler in Berlin-Pankow wäre das ein idealer Resonanzraum, weil nachhaltige Mobilität im Alltag an Sichtbarkeit gewinnt.
Satellitenfabrik in Berlin erweitert: Wirtschaftssenatorin besucht BST
Kleinsatelliten made in Berlin nehmen Gestalt an: Wirtschaftssenatorin Giffey und Bezirksbürgermeister Oliver Igel besuchten die Fabrik von Berlin Space Technologies, wo demnächst mehr als 200 Satelliten pro Jahr hergestellt werden können. Damit wird die Hauptstadt als Standort für New Space gestärkt.
Berliner Wirtschaft hat geliefert: Mehr Ausbildungsverträge
Trotz der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage und sinkender Beschäftigtenzahlen schließen Unternehmen in der Hauptstadt deutlich mehr Ausbildungsverträge ab und verzeichnen weniger vorzeitige Vertragslösungen – auch ohne Ausbildungsplatzabgabe.
Öffentliche Vergabe in Berlin braucht Reformen für Innovation und Investitionen
Das Land Berlin will die öffentliche Vergabe reformieren. Längst überfällig, meint IHK-Präsident Sebastian Stietzel in seinem Gastbeitrag. Viele Bundesländer haben einfachere Verfahren, auch Brandenburg.
Familienunternehmen Obeta: So blickt der Elektrogroßhandel auf das Geschäftsjahr 2026
Kaum Aufwärtstrend, aber Bodenbildung: Obeta ist seit 125 Jahren am Markt und besonders geübt, mit Konjunkturschwankungen umzugehen. Wie, das verrät der Geschäftsführer des Berliner Familienunternehmens.
Konjunktur zum Jahresbeginn 2026: Wirtschaft tritt auf der Stelle
Die aktuellen Zahlen des Konjunkturberichtes der Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern legen die strukturelle Krise offen. Die Unternehmen bewerten die Geschäftslage skeptisch und sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als das größte Risiko. Die seit über drei Jahren andauernde Schwächephase dauert damit länger als alle Wachstumsdellen der vergangenen zwei Jahrzehnte.
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Claudia Engfeld
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