Strafabgabe für alle Berliner Unternehmen droht!

Ab 2027 droht die Ausbildungsplatzabgabe.

Das Gesetz würde jedes Unternehmen zusätzlich belasten ohne die eigentlichen Probleme auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen. Statt mehr Ausbildung drohen mehr Bürokratie, Klagen und Unsicherheit.

Wirtschaftspolitik

Collage mit Personen, die Schilder mit Statements gegen die Ausbildungsplatzabgabe in den Händen halten
Unternehmen gegen Ausbildungsplatzabgabe

Ja zur Ausbildung. Nein zur Abgabe! Starkes Statement der Berliner Wirtschaft

Die Berliner Wirtschaft wehrt sich vehement gegen die verfassungsrechtlich höchst umstrittene, aber dennoch vom Senat geplante Ausbildungsplatzabgabe. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Hauptstadt nehmen persönlich Stellung zum Vorhaben: Mit der Abgabe entsteht kein einziger Ausbildungsplatz, dafür aber ein Bürokratie-Monster, das Unternehmen nur zusätzliche Belastungen bringt.

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Holger Lunau
Symbolbild von Fachkräften im Bereich der Industrie
IBB Berlin Trend

Berlins Industrie trotzt 2025 dem globalen Gegenwind

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Foto von mehreren Graphen und Spreadsheets
Standort Berlin Partner

Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner zieht positive Bilanz

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Ein Mann mittleren Alters steht mit blauem Jaket und hellem Hemd vor einem Fahrzeug.
Stadler als Partner der Transformation

EXPO als Chance für Berlins Industrie und ein Schub für nachhaltige Mobilität

Berlin hat im Rahmen der Zukunftsdekade von 2034 bis 2044 mit einer möglichen Expo 2035 und weiteren Fixpunkten das Zeug, weltweit zu zeigen, wie urbane Transformation gelingt. Für den Fahrzeughersteller Stadler in Berlin-Pankow wäre das ein idealer Resonanzraum, weil nachhaltige Mobilität im Alltag an Sichtbarkeit gewinnt.

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Jens Bartels
Drei Menschen schneiden ein blaues Band durch, es sind Franziska Giffey, Wirtschaftssenatorin, mit Tom Segert, CEO Berlin Space Technologies, und Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick
Produktion in Adlershof

Satellitenfabrik in Berlin erweitert: Wirtschaftssenatorin besucht BST

Kleinsatelliten made in Berlin nehmen Gestalt an: Wirtschaftssenatorin Giffey und Bezirksbürgermeister Oliver Igel besuchten die Fabrik von Berlin Space Technologies, wo demnächst mehr als 200 Satelliten pro Jahr hergestellt werden können. Damit wird die Hauptstadt als Standort für New Space gestärkt.

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IHK-Präsident Sebastian Stietzel und IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner
Ausbildung Statistik

Berliner Wirtschaft hat geliefert: Mehr Ausbildungsverträge

Trotz der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage und sinkender Beschäftigtenzahlen schließen Unternehmen in der Hauptstadt deutlich mehr Ausbildungsverträge ab und verzeichnen weniger vorzeitige Vertragslösungen – auch ohne Ausbildungsplatzabgabe.

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 Sebastian Stietzel, Präsident der IHK Berlin
Gastbeitrag des IHK-Präsidenten

Öffentliche Vergabe in Berlin braucht Reformen für Innovation und Investitionen

Das Land Berlin will die öffentliche Vergabe reformieren. Längst überfällig, meint IHK-Präsident Sebastian Stietzel in seinem Gastbeitrag. Viele Bundesländer haben einfachere Verfahren, auch Brandenburg.

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Sebastian Stietzel
Zwei Weiße LKW stehen vor einem Bürogebäude mit der Aufschrift "Obeta"
Konjunktur Berlin

Familienunternehmen Obeta: So blickt der Elektrogroßhandel auf das Geschäftsjahr 2026

Kaum Aufwärtstrend, aber Bodenbildung: Obeta ist seit 125 Jahren am Markt und besonders geübt, mit Konjunkturschwankungen umzugehen. Wie, das verrät der Geschäftsführer des Berliner Familienunternehmens.

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Judith Hyams
Grafische Darstellung der erwarteten Geschäftslage
Wirtschaftliche Lage in Berlin & Brandenburg

Konjunktur zum Jahresbeginn 2026: Wirtschaft tritt auf der Stelle

Die aktuellen Zahlen des Konjunkturberichtes der Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern legen die strukturelle Krise offen. Die Unternehmen bewerten die Geschäftslage skeptisch und sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als das größte Risiko. Die seit über drei Jahren andauernde Schwächephase dauert damit länger als alle Wachstumsdellen der vergangenen zwei Jahrzehnte.

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Claudia Engfeld