Das Gesetz würde jedes Unternehmen zusätzlich belasten ohne die eigentlichen Probleme auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen. Statt mehr Ausbildung drohen mehr Bürokratie, Klagen und Unsicherheit.
Familienunternehmen Obeta: So blickt der Elektrogroßhandel auf das Geschäftsjahr 2026
Kaum Aufwärtstrend, aber Bodenbildung: Obeta ist seit 125 Jahren am Markt und besonders geübt, mit Konjunkturschwankungen umzugehen. Wie, das verrät der Geschäftsführer des Berliner Familienunternehmens.
Eine neue Kultur des Ermöglichens mit der Expo 2035 - Perspektive eines Architekten
Weniger Regularien und Begrenzungen, dafür mehr Experimentierfreude: Thomas Willemeit vom Architekturbüro Graft sieht die Expo 2035 als Motor der Transformation für Berlin. Die Potenziale und Best Practices sind da, sie müssen nur verbunden werden.
Der Chemie-Riese BASF verabschiedet sich aus Berlin. Aus Kostengründen, so der Konzern, werden mehrere Bereiche nach Indien in einen globalen Hub verlagert. In der Hauptstadt soll offenbar nur ein kleiner Rest an Arbeitsplätzen verbleiben. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner will mit der Geschäftsführung und den Gewerkschaften die Lage sondieren.
Digitale Souveränität ausschlaggebend für den Wirtschaftsstandort
Berliner Unternehmen liegen mit ihrer KI-Nutzung über dem Bundesdurchschnitt, aber Rechtsunsicherheiten und fehlende digitale Unabhängigkeit bremsen. Daher fordern sie verlässliche Rahmenbedingungen und Open-Source-Lösungen. Das zeigt die Digitalisierungsumfrage der IHK Berlin.
Ostdeutsche IHKs fordern Expo-Bewerbung für Berlin-Brandenburg
Die 15 ostdeutsche Industrie- und Handelskammern sprechen sich für eine deutsche Bewerbung um die Expo 2035 in der Hauptstadtregion aus und verweisen auf erhebliche wirtschaftliche Potenziale für Berlin und darüber hinaus.
Bundesländerindex: Berlin führend unter den Metropolen
Berlin zählt im aktuellen Bundesländerindex zu den stärksten Wirtschaftsstandorten unter den Stadtstaaten. Im Metropolenvergleich liegt die Hauptstadt vorn, auch wenn noch nicht alle Bedingungen optimal sind.
Der Aufbau einer Drohnenabwehr kommt in Deutschland voran. Die Bundeswehr vergab den Auftrag an zwei Start-ups, darunter Stark Defence aus Berlin, sog. Kamikazedrohnen zu produzieren. Beide Unternehmen erhalten dafür jeweils rund 300 Millionen Euro.
Lesezeit: 1 Minute
Wir schätzen Ihre Privatsphäre
Wir verwenden funktionale Cookies, damit die Website richtig läuft, analytische Cookies um Ihr Verhalten zu messen und Marketing-Cookies für die Personalisierung von Anzeigen und Inhalten. Wir sammeln Daten darüber, wie Sie unsere Website nutzen, um die Nutzung unserer Website anzupassen oder zu personalisieren. Die durch Marketing-Cookies gesammelten Daten werden auch an Dritte weitergegeben. Wenn Sie auf „Alles akzeptieren“ klicken, stimmen Sie dem zu. Möchten Sie weitere Informationen? Lesen Sie unsere „Datenschutzerklärung“.