Das Gesetz würde jedes Unternehmen zusätzlich belasten ohne die eigentlichen Probleme auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen. Statt mehr Ausbildung drohen mehr Bürokratie, Klagen und Unsicherheit.
Satellitenfabrik in Berlin erweitert: Wirtschaftssenatorin besucht BST
Kleinsatelliten made in Berlin nehmen Gestalt an: Wirtschaftssenatorin Giffey und Bezirksbürgermeister Oliver Igel besuchten die Fabrik von Berlin Space Technologies, wo demnächst mehr als 200 Satelliten pro Jahr hergestellt werden können. Damit wird die Hauptstadt als Standort für New Space gestärkt.
Familienunternehmen Obeta: So blickt der Elektrogroßhandel auf das Geschäftsjahr 2026
Kaum Aufwärtstrend, aber Bodenbildung: Obeta ist seit 125 Jahren am Markt und besonders geübt, mit Konjunkturschwankungen umzugehen. Wie, das verrät der Geschäftsführer des Berliner Familienunternehmens.
Konjunktur zum Jahresbeginn 2026: Wirtschaft tritt auf der Stelle
Die aktuellen Zahlen des Konjunkturberichtes der Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern legen die strukturelle Krise offen. Die Unternehmen bewerten die Geschäftslage skeptisch und sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als das größte Risiko. Die seit über drei Jahren andauernde Schwächephase dauert damit länger als alle Wachstumsdellen der vergangenen zwei Jahrzehnte.
EXPO in Berlin aus Sicht der Kreativbranche: Statt Visionen auf Papier, erlebbare Lösungen im Stadtraum
Die Berliner Kreativagentur Dan Pearlman kennt sich aus mit Erlebnisarchitektur und Storytelling. Komplexe Zukunftsthemen, die im Rahmen einer EXPO 2035 in Berlin präsentiert werden, könnten so verständlich und erlebbar werden. Unternehmerin Nicole Srock.Stanley verrät, welchen Beitrag ihre Branche leisten kann.
Eine neue Kultur des Ermöglichens mit der Expo 2035 - Perspektive eines Architekten
Weniger Regularien und Begrenzungen, dafür mehr Experimentierfreude: Thomas Willemeit vom Architekturbüro Graft sieht die Expo 2035 als Motor der Transformation für Berlin. Die Potenziale und Best Practices sind da, sie müssen nur verbunden werden.
Der Chemie-Riese BASF verabschiedet sich aus Berlin. Aus Kostengründen, so der Konzern, werden mehrere Bereiche nach Indien in einen globalen Hub verlagert. In der Hauptstadt soll offenbar nur ein kleiner Rest an Arbeitsplätzen verbleiben. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner will mit der Geschäftsführung und den Gewerkschaften die Lage sondieren.
Digitale Souveränität ausschlaggebend für den Wirtschaftsstandort
Berliner Unternehmen liegen mit ihrer KI-Nutzung über dem Bundesdurchschnitt, aber Rechtsunsicherheiten und fehlende digitale Unabhängigkeit bremsen. Daher fordern sie verlässliche Rahmenbedingungen und Open-Source-Lösungen. Das zeigt die Digitalisierungsumfrage der IHK Berlin.
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Milena Fritzsche
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