Das Gesetz würde jedes Unternehmen zusätzlich belasten ohne die eigentlichen Probleme auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen. Statt mehr Ausbildung drohen mehr Bürokratie, Klagen und Unsicherheit.
Der IHK-Podcast Bildung x-Business erzählt eine Erfolgsgeschichte internationaler Rekrutierung: IT-Unternehmer Benjamin Böhm fand mit Unterstützung von Judith Bollsinger die passende Fachkraft – den Software-Ingenieur Selim Kankutaran aus der Türkei. Dank beschleunigtem Fachkräfteverfahren konnte Selim schon nach wenigen Wochen mit Visum in Berlin starten.
Zum Ausbildungsbeginn 2026 eröffnet der Neubau des Projekts „Kolping Jugendwohnen” in Berlin-Mitte. Insgesamt stehen 104 Einzelzimmer, davon elf barrierearm, sowie ein Garten und Lernräume Azubis im Alter von 16 bis 26 Jahren zur Verfügung.
Der Berliner Arbeitsmarkt stagniert. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Oktober rund 220.200 Menschen als arbeitssuchend registriert. Damit gab es im Vergleich zum September keine Bewegung. Im Vorjahresvergleich gab es rund 15.000 Arbeitslose mehr.
Laut dem Statistischen Bundesamt waren im vergangenen Jahr rund 13 Prozent der 65- bis 74-Jährigen berufstätig. Dabei arbeiteten Männer trotz Bezugs einer gesetzlichen Altersrente mit 16 Prozent häufiger als Frauen (10 Prozent). Auch das Bildungsniveau spielt eine Rolle: Je höher die Qualifikation, desto wahrscheinlicher ist eine Erwerbstätigkeit im Rentenalter.
Erfolgreich ausbilden: Unterstützung für Unternehmen
Berliner Unternehmen stehen vor der Aufgabe, junge Menschen – mit und ohne Migrationsgeschichte – erfolgreich durch die Ausbildung zu begleiten. In der aktuellen Podcastfolge „Bildung X Business“ der IHK Berlin teilen Expertinnnen und Experten ihre Erfahrungen und zeigen, wie gezielte Beratung, Mentoring und praxisnahe Programme Ausbildung nachhaltig verbessern.
Aktuelle Pendlerstatistik für Berlin & Brandenburg
Arbeitswege: Mehr Berliner Pendler
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, sind die Pendlerzahlen in Berlin im Jahr 2024 leicht angestiegen. Insgesamt fuhren 262.514 Berlinerinnen und Berliner zum Arbeiten über die Stadtgrenze.
Neue Daten zum mobilen Arbeiten – Berlin bleibt an der Bundesspitze
Rund ein Drittel der abhängig Beschäftigten in Berlin arbeitete 2024 mindestens einen Tag pro Woche im Homeoffice – das zeigt der aktuelle Mikrozensus. Mit einer Quote von 31,2 % liegt die Hauptstadt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 22,7 % und belegt nach Hamburg den zweiten Platz im bundesweiten Vergleich.
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Fabian Nestler
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