BW Online – Wirtschaft, Politik und News aus Berlin

Ja zur Ausbildung! Nein zur Abgabe!

Protest vor dem Abgeordnetenhaus: Wirtschaft macht mobil gegen die Ausbildungsplatzabgabe

Heute stimmen die Berliner Abgeordneten über das Gesetz zur Ausbildungsplatzabgabe ab – und die Botschaft der Berliner Wirtschaft vor dem Parlament ist nicht zu übersehen: NEIN zur Abgabe!

Ein Kleintransporter mit einem Plakat steht vor dem Berliner Abgeordnetenhaus.

Ein Kleintransporter mit der klaren Botschaft der Berliner Wirtschaft vor dem Berliner Abgeordnetenhaus.

Die Berliner Wirtschaft hat 1.300 zusätzliche Ausbildungsverträge geschlossen - und aktuell gibt es mehr als 9.000 offene Ausbildungsplätze.

Aus Sicht der Unternehmen muss jetzt für jede Abgeordnete und jeden Abgeordneten klar sein, dass eine Ausbildungsplatzabgabe ein fatales Signal ist und ein Misstrauensvotum gegen die Berliner Wirtschaft.

 

Sebastian Stietzel, Präsident der IHK Berlin bei der Podiumsdiskussion "Ausbildung 2.0 - Reformimpulse für die duale Ausbildung" im Ludwig Erhard Haus
Eine Stimme für die Ausbildungsplatzabgabe ist ein Votum gegen den Wirtschaftsstandort. Wird das Gesetz tatsächlich verabschiedet, bleibt die Erkenntnis: Fakten und Sachargumente zu den echten Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt interessieren im politischen Raum zumindest bei diesem Thema offenbar nicht.“
Sebastian Stietzel IHK-Präsident

Update 14:05

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat das „Gesetz zur Errichtung eines Ausbildungsförderungsfonds im Land Berlin“ mehrheitlich beschlossen. 

Strafabgabe für alle Berliner Unternehmen droht!

Ab 2027 droht die Ausbildungsplatzabgabe.

Das Gesetz würde jedes Unternehmen zusätzlich belasten ohne die eigentlichen Probleme auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen. Statt mehr Ausbildung drohen mehr Bürokratie, Klagen und Unsicherheit.

Ja zur Ausbildung! Nein zur Abgabe!

Protest vor dem Abgeordnetenhaus: Wirtschaft macht mobil gegen die Ausbildungsplatzabgabe

Heute stimmen die Berliner Abgeordneten über das Gesetz zur Ausbildungsplatzabgabe ab – und die Botschaft der Berliner Wirtschaft vor dem Parlament ist nicht zu übersehen: NEIN zur Abgabe!

Ein Kleintransporter mit einem Plakat steht vor dem Berliner Abgeordnetenhaus.

Ein Kleintransporter mit der klaren Botschaft der Berliner Wirtschaft vor dem Berliner Abgeordnetenhaus.

Die Berliner Wirtschaft hat 1.300 zusätzliche Ausbildungsverträge geschlossen - und aktuell gibt es mehr als 9.000 offene Ausbildungsplätze.

Aus Sicht der Unternehmen muss jetzt für jede Abgeordnete und jeden Abgeordneten klar sein, dass eine Ausbildungsplatzabgabe ein fatales Signal ist und ein Misstrauensvotum gegen die Berliner Wirtschaft.

 

Sebastian Stietzel, Präsident der IHK Berlin bei der Podiumsdiskussion "Ausbildung 2.0 - Reformimpulse für die duale Ausbildung" im Ludwig Erhard Haus
Eine Stimme für die Ausbildungsplatzabgabe ist ein Votum gegen den Wirtschaftsstandort. Wird das Gesetz tatsächlich verabschiedet, bleibt die Erkenntnis: Fakten und Sachargumente zu den echten Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt interessieren im politischen Raum zumindest bei diesem Thema offenbar nicht.“
Sebastian Stietzel IHK-Präsident

Update 14:05

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat das „Gesetz zur Errichtung eines Ausbildungsförderungsfonds im Land Berlin“ mehrheitlich beschlossen.