Der Besuch des Berliner Bündnisses für Biodiversität bei Knauer zeigte, was ein Firmengarten alles kann von Ronja Schoenau und Julia Knack Mehr Grün für mehr Resilienz Wer beim Namen Knauer zuerst an Hightech denkt, liegt richtig. Das international tätige Familienunternehmen entwickelt Chromatografie-Systeme sowie Anlagen für Lipid-Nanopartikel, unter anderem für Pharma, Biotech, Lebensmittelanalytik, Umwelttechnik und mRNA-Anwendungen. Es gibt bei Knauer aber noch mehr zu entdecken: Auf dem Firmengelände in Zehlendorf erwartet Besucherinnen und Besucher eine grüne Oase. Zwischen heimischen Wildstauden, Obstbäumen und zwei Bienenvölkern zeigt das Berliner Unternehmen, wie viel Zukunft in einem Firmengarten stecken kann. Genau dieser Perspektivwechsel stand im Mittelpunkt, als das Berliner Bündnis für Biodiversität bei der Knauer Wissenschaftliche Geräte GmbH zu Gast war. Die Leitfrage des Nachmittags: Wie lassen sich Betriebsflächen so gestalten, dass sie nicht nur funktionieren, sondern auch kühlen, Wasser speichern, Artenvielfalt fördern und die Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende erhöhen? Beim Rundgang über das Gelände wurde aus der Leitfrage schnell ein konkretes Bild: Kirsch- und Pflaumenbäume, Johannis- und StachelJulia Knack, IHK-Fachreferentin für Nachhaltigkeit Tel.: 030 / 315 10-846 julia.knack@berlin.ihk.de Ronja Schoenau, IHK-Public-Affairs- Managerin Energie-, Umwelt- und Klimaschutzpolitik Tel.: 0151 / 17 76 98 35 ronja.schoenau@ berlin.ihk.de Knauer-Chefin Alexandra Knauer mit Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt FOTOS: ROBERT RECKER BRANCHEN | Klimaschutz | 36 Berliner Wirtschaft 07-08 | 2026
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