Die IHK startet eine Image-Kampagne – für mehr Sichtbarkeit der Unternehmen. Sie und ihre Mitarbeiter sind es, deren Steuern für den Unterhalt der Metropole sorgen Eine lautere Stimme für Berlin größten Teil die Landeskasse füllen. Der Stadt geht es nur gut, wenn es auch der Wirtschaft gut geht“, erklärt IHK-Präsident Sebastian Stietzel. „Daran wollen wir mit unserer Kampagne laut und deutlich erinnern. Denn mit den Steuern der öffentlich Beschäftigten und einem Länderfinanz- ausgleich allein lässt sich eine Metropole schließlich nicht unterhalten.“ Als größtes Unternehmensnetzwerk der Hauptstadt mit mehr als 340.000 Mitgliedsunternehmen – vom charmanten Späti um die Ecke bis zum global agierenden Konzern, vom frischgebackenen Start-up bis zum traditionsreichen Mittelstand – vertritt die IHK eine riesige Bandbreite der Wirtschaft. Den Mitgliedern bietet die IHK ein ganzes Universum an Services, Angeboten und Dienstleistungen: von der Gründung bis zur Expansion, von Wachstum bis Nachfolge. Die IHK versteht sich als Beschleuniger, Gründungs-Coach, Rechtsberater, Sprachrohr, Ausbilder und noch vieles mehr – immer nah am Puls der Stadt, aufgeschlossen, partnerschaftlich, für unternehmerische Freiheit. Die Angebote reichen von kostenloser Rechtsberatung und Vernetzung über Aus- und Weiterbildung und Fachkräftegewinnung bis hin zu Finanzierung, Bürokratieabbau und Digitalisierung. Wir verstehen die individuellen Herausforderungen und Wünsche der Berliner Unternehmen und haben für jede und jeden den passenden Support parat. Der Claim „Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft“ ist maßgeschneidert: Die IHK betont ihre relevante Grundaufgabe, jedem Unternehmen – egal ob groß oder klein – Unterstützung und Orientierung zu bieten. Denn erst wenn Berlins Unternehmen erfolgreich sind, ist es auch die Stadt Berlin. bw Plakativ: Die Kampagne ist gut sichtbar in der Stadt, zum Beispiel in der Rungestraße in Mitte oder in der Charlottenburger Wielandstraße (r.) Der Wirtschaftsverkehr steckt im Stau fest, die Bürokratie verhindert Wachstum, es gibt zu wenige Langstreckenflüge vom BER aus, fehlender Wohnraum schreckt internationale Fachkräfte ab – bei all diesen Problemen kämpft die IHK Berlin im Interesse der Unternehmen für Verbesserungen. Doch häufig fallen politische Entscheidungen, ohne die Folgen für die Berliner Wirtschaft zu bedenken. Stichwort Ausbildungsplatzabgabe oder die standortgefährdende Debatte um Vergesellschaftungen. Um noch lauter und eindringlicher für die Unternehmen der Stadt einzutreten, hat die IHK Berlin eine Image-Kampagne gestartet. Mit einem frischen Design und einer selbstbewussten Haltung in der Öffentlichkeit sollen unter dem Motto „Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft“ die Forderungen klar formuliert werden. „Es sind die Unternehmen dieser Stadt und deren Mitarbeiter, die mit ihren Steuern zum Kampagne Weitere Informationen und Motive zur Kampagne gibt es auf der Website der „Berliner Wirtschaft“ unter: ihk.de/berlin/wtf-bw 340 000 Mitgliedsunternehmen zählt die IHK Berlin – vom Späti um die Ecke bis zum Konzern. FOTOS: IHK BERLIN AGENDA | Kampagne | 14
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