WTF is IHK?

Nach einer aufmerksamkeitsstarken Teaserphase geht die Kampagne der IHK Berlin in die nächste Stufe. Mit „WTF is IHK?“ wurde bewusst Neugier geweckt und Gespräche angestoßen.

Jetzt löst die Kammer diese Frage auf – klar, sichtbar und mit Haltung. 

Die Unternehmer stehen stellvertretend für die Vielfalt der Berliner Wirtschaft. 

Durch ihre Perspektiven wird deutlich, was der Claim konkret bedeutet – und wie die IHK Berlin Unternehmen tatsächlich unterstützt. 

IHK Berlin. Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.

Wirtschaftspolitik

Vergesellschaftungsrahmengesetz: Erste Lesung im Abgeordnetenhaus

Am Mittwoch befasst sich das Berliner Abgeordnetenhaus erstmals mit dem geplanten Vergesellschaftungsrahmengesetz. Der Gesetzentwurf soll die rechtlichen Grundlagen für mögliche Vergesellschaftungen in Berlin definieren und wirft aus Sicht der Wirtschaft Fragen zu Rechtssicherheit und Investitionsklima auf.

Das Berliner Abgeordnetenhaus befasst sich erstmals mit dem geplanten und umstrittenen Vergesellschaftungsrahmengesetz.

Die erste Lesung markiert den Auftakt der parlamentarischen Beratung über das geplante Vergesellschaftungsrahmengesetz. Ziel des Entwurfs ist es, Voraussetzungen, Verfahren und Zuständigkeiten für eine mögliche Überführung von Unternehmen oder Vermögenswerten in Gemeineigentum rechtlich zu regeln. Für den Wirtschaftsstandort Berlin sind dabei insbesondere die Auswirkungen auf Eigentumsgarantie, Investitionssicherheit und unternehmerische Planung relevant. Unternehmen sind auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen, um langfristige Investitionsentscheidungen zu treffen und Arbeitsplätze zu sichern. Entsprechend aufmerksam verfolgt die Wirtschaft die weitere parlamentarische Beratung.

Wirtschaftsstandort im Wahljahr 2026: Appell von Verbänden und Kammern
Symbolbild Abgeordnetenhaus Berlin
WAHL BERLIN Wirtschaftsstandort im Wahljahr 2026: Appell von Verbänden und Kammern
Milena Fritzsche

Auch IHK-Präsident Sebastian Stietzel sieht den Gesetzesentwurf kritisch und betont in einem Statement: „Allein die Tatsache, dass im Abgeordnetenhaus über ein Vergesellschaftungsrahmengesetz beraten wird, setzt wirtschaftspolitisch ein höchst riskantes Signal. Es stellt die Stabilität von Eigentum, Planungssicherheit und die Verlässlichkeit wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen infrage.“