Berliner Unternehmerinnen und Unternehmer wehren sich gegen die vom Senat geplante Ausbildungsplatzabgabe Rote Karte gegen die Strafabgabe den. Für die Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Wirtschaft ist klar: Mit einer Strafabgabe wird kein einziger Ausbildungsplatz geschaffen. Stattdessen wird ein Bürokratie-Monster zum Leben erweckt, das zusätzliche Kosten verursacht und auch noch Unternehmen bestraft, die seit Jahren vorbildlich ausbilden. Nachdem bereits die 70 größten Arbeitgeber der Stadt einen Stopp der Strafabgabe gefordert haben, zeigen jetzt Unternehmerinnen und Unternehmer individuell, was sie von der Strafabgabe halten: Nichts. Die Berliner Wirtschaft wehrt sich vehement gegen die verfassungsrechtlich höchst umstrittene, aber dennoch vom Senat geplante Ausbildungsplatzabgabe. Mit Statements zeigen Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Hauptstadt nunmehr persönlich der Landesregierung die „rote Karte“. Um was geht es? Unternehmen und Handwerksbetriebe, aber auch Landesbehörden und Institutionen sollen eine Strafabgabe zahlen, unabhängig davon, ob sie ausbilden oder nicht. Später sollen sie, je nachdem wie viele Ausbildungsplätze sie besetzt haben, Geld zurückerhalten. Der Senat will so erzwingen, dass mehr Ausbildungsplätze geschaffen werOke Harms Kickerkult e.K. Jutta dos Santos Miquelino and dos Santos GmbH Gerd Woweries ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH Mehr Informationen für Unternehmen: ihk.de/berlin/ ausbildungsplatz- abgabe Initiative | 07
RkJQdWJsaXNoZXIy MzQwNTQxOQ==